Barleben l In der Sommerpause veränderte das Team von Christoph Schindler sein Erscheinungsbild kräftig, die halbe Mannschaft besteht aus Neuzugängen. Am Sonntag um 13 Uhr startet ihre erste Bewährungsprobe. 

Doch vom üppigen Kader des FSV bleibt am ersten Spieltag nicht viel übrig. „Einige Spieler sind im Urlaub, das war mir aber bereits langfristig bekannt, andere haben sich in der Trainingswoche noch verletzt“, erklärt Schindler. So muss der FSV-Coach auf jeden Fall auf Franz Gründler, Christian Falk, Valentin Pung, Matthias Mai, Paul Schipke, Denny Piele, Florian Stränsch und Fabian Hartmann verzichten. Dazu sind die Einsätze von Nils-Oliver Göres, Dennis Spitzer und Christopher Kalkutschke fraglich.

Schindler warnt vor Thalheim

Es ist also völlig offen, wie die Partie gegen Thalheim laufen wird, nicht nur, weil am ersten Spieltag keine Mannschaft weiß, wo sie wirklich steht. „Thalheim hat in der vergangenen Rückrunde gut gespielt. Ihre Vorbereitungsspiele waren von den Ergebnissen her eher durchwachsen“, weiß Schindler.

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Nichts desto trotz möchte der FSV sein erstes Heimspiel natürlich gewinnen. „Das ist unser Ziel. Vielleicht finden in dieser Saison auch ein paar mehr Zuschauer den Weg zu uns, das würde mich freuen“, hofft der Trainer auf ein größeres Publikum als in der abgelaufenen Spielzeit.

Eine feste Platzierung oder Punkteausbeute haben sich Mannschaft und Trainerteam nicht ausgemacht. „Ich denke, es wird schwer den vierten Platz zu verteidigen, einfach weil wir viele neue, junge Spieler haben. Aber wir wollen hier etwas aufbauen, nicht über Monate, sondern bestenfalls über Jahre hinaus“, macht Schindler klar, dass die Weiterentwicklung im Vordergrund steht.