Barleben l Gegner auf dem Anger ist um 13 Uhr die Reserve von Carl Zeiss Jena, die auf dem fünften Tabellenplatz stehen. Die Zeit der Vorbereitung ist für die Oberliga-Kicker des FSV Barleben endlich vorbei. „Ich freue mich, dass es endlich wieder losgeht und wir wieder um Punkte spielen“, sagt Denny Piele, der unter der Woche zum zweiten mal Vater geworden ist. Gegner am Anger ist der Tabellenfünfte Carl Zeiss Jena II. „Wir erwarten eine spielstarke Mannschaft auf dem Kunstrasenplatz, insofern war der Test in Rathenow schon wichtig für uns“, blickt Co-Trainer Christoph Schindler voraus. Personell ist es weiter eng beim FSV.

In der Fußball-Verbandsliga steht am Wochenende der 17. Spieltag auf dem Programm. Der Haldensleber SC reist, sofern die Platzbedingungen eine Austragung zulassen, zum Tabellenvierten Halle-Ammendorf. Die Mannschaft von Christian Kamalla ist zu Hause noch ungeschlagen, gewann fünf ihrer sieben Spiele. Anstoß ist um 14 Uhr am Sonnabend.

Irxleben erwartet Spielabsage

Eine Woche Pause muss hingegen der SV Irxleben einplanen. „Ich denke nicht, dass das Spiel stattfinden wird. Der Platz sieht so aus, wie wir ihn vor der Winterpause hinterlassen haben“, erklärt Thomas Sauer. Auch Training war nicht möglich. So wird das Spitzenspiel gegen den SV Staßfurt, der Dritte empfängt den Zweiten, wohl zu einem späteren Termin als am Sonnabend um 14 Uhr angepfiffen.

Gute Chancen auf eine Austragung bestehen hingegen für die Landesklassenpartie zwischen dem Haldensleber SC II und Borussia Genthin. Auf dem Kunstrasenplatz am Waldstadion versucht der Tabellenzehnte heute weitere Punkte zwischen sich und den ersten Abstiegsplatz zu legen. Dort steht aktuell die Borussia, die nur zwei ihrer 13 Spiele gewinnen konnte. Der Anstoß soll um 14 Uhr erfolgen.

In Samswegen kann mit großer Wahrscheinlichkeit nicht gespielt werden, so dass das Derby gegen das Schlusslicht aus Wanzleben zu einem späteren Termin stattfinden wird. „Wir werden später nochmal auf den Platz gehen, doch die Chance, dass wir spielen, ist gering“, so Nico Becker.