Haldensleben l Der HSV Haldensleben hat am Sonntag sein Heimspiel gegen den Güsener HC mit 42:27 (16:12) gewonnen und damit nach Punkten mit dem Glinder HV Eintracht gleichgezogen (beide 30:8).

Spannung im Kampf um die Meisterschaft

Hinter dem Spitzenduo liegen die HSG Altmark West (29:11), die SG Seehausen (27:11) und der Post SV Magdeburg (26:12) noch in Lauerstellung. „Ich erwarte ein spannendes Meisterrennen“, blickt Carsten Fister voraus. Haldenslebens Trainer sah gegen Güsen eine geschlossene Mannschaftsleistung seines Teams. „Wir haben das schon gut gespielt. In der ersten Halbzeit hätten wir das Ergebnis bei noch besserer Chancenverwertung deutlicher gestalten können, die vier Tore Vorsprung zur Pause waren eigentlich zu wenig.“

Haldensleben siegt hoch

Doch im zweiten Durchgang sorgten die Hallenherren schnell für klare Verhältnisse. Bereits nach einer Viertelstunde, David Stolze hatte erneut getroffen, waren es zehn Tore Vorsprung (30:20). „Er konnte seine Stärken heute gut ausspielen, doch auch die Aufbaumitte mit Köcke und Bierhals hat gut funktioniert. Auch die beiden A-Junioren Zirkler und Wölkerling haben ihre Sache sehr gut gemacht“, bewertete Fister. Am Ende stand ein klarer 42:27-Heimsieg für den HSV Haldensleben, bei dem auch Keeper Dennis Domann „ein Faktor“ war. Das Titelrennen geht für den HSV Haldensleben erst am 30. März in Stendal weiter.

Statistik

HSV: Strauß. D. Domann, N. Domann - Krause (1), Buchwald (2), Kruse (4), Blume (5), Bierhals (5), Wölkerling (1), Stolze (11), Zirkler (3), Köcke (4), Diestelberg (3), Damerau (3).