Verbandsliga

3. Spieltag

SV Fortuna - FSV BarlebenFr 18:00

Rom. Amsdorf - VfB MerseburgSa 15:00

Eintr. Elster - Haldensleber SCSa 15:00

U. Schönebeck - RW ThalheimSo 14:00

BW Dölau - SV WesterhausenSo 14:00

Edelweiß Arnstedt - AmmendorfSo 14:00

1. FC Bitterfeld-W. - Dessau 05So 14:00

VfB Sangerhausen - SV KelbraSo 14:00

1. Halle-Ammendorf 2 7: 1 6

2. VfB IMO Merseburg 2 3: 1 6

3. SV Kelbra 2 4: 2 4

4. Fortuna Magdeburg 2 5: 4 4

5. RW Thalheim 2 2: 1 4

6. FSV Barleben 2 7: 4 3

7. Romonta Amsdorf 2 4: 2 3

8. Edelweiß Arnstedt 2 2: 2 3

9. Eintr. Elster 2 1: 1 3

10. SV Dessau 05 2 1: 1 3

11. VfB Sangerhausen 2 2: 4 3

12. BW Dölau 2 3: 3 2

13. SV Westerhausen 2 1: 2 1

14. Haldensleber SC 2 1: 3 0

15. U. Schönebeck 2 2: 7 0

16. 1. FC Bitterfeld-Wolfen 2 2: 9 0

Magdeburg l Nach dem Auftaktsieg in Wolfen und dem Remis am Wochenende zu Hause gegen Dölau wollen die Blau-Weißen aus Magdeburgs Norden auch nach der dritten Spielrunde der höchsten Spielklasse Sachsen-Anhalts niederlagenfrei bleiben.

Allerdings gastiert am Freitagabend ab 18 Uhr mit dem FSV Barleben 1911 ein ehemaliger Oberligist am Schöppensteg. „Das wird gegen eine eingespielte Mannschaft mit guten, oberligaerfahrenen Kickern in ihren Reihen, eine ganz schwere Aufgabe für meine Mannschaft“, blickt Trainer Dirk Hannemann der Partie gegen den Ex-Oberligisten mit einer gewissen Spannung entgegen.

Beide Teams standen sich im Kampf um Punkte bisher sechsmal gegenüber. Zuletzt in der Landesliga-Saison 2013/14, als Barleben beide Spiele gewann (4:0, 1:0). Allerdings konnten die Fortunen zuvor vier Begegnungen für sich entscheiden. In den seit 2014 ausgetragenen Freundschaftsspielen behielt der FSV viermal die Oberhand, zwei Spiele gewann die Fortuna. Zuletzt standen sich beide im Februar diesen Jahres gegenüber, da gewann Oberligist Barleben auf eigenem Kunstgeläuf deutlich mit 4:0 Toren.

„Beide Teams werden heiß sein auf das Spiel, stehen sich doch viele Kumpels und Freunde gegenüber. Das wird in den 90 Minuten aber keine Rolle spielen“, schaut Hannemann der Partie am Abend entgegen. „Ich hoffe, dass es auf dem Platz respektvoll und fair zugeht.“

Der Trainer erwartet von seiner Mannschaft, dass sie an die ersten 60, 70 Minuten aus dem Dölau-Spiel anknüpft. „Wir müssen agieren, selber versuchen das Spiel zu machen. Wenn wir nur reagieren, dann wird es schwer werden zu punkten.“ Personell wollte sich der Trainer nicht in Karten blicken lassen. „Das wird auch erst kurz vor dem Spiel entschieden.“