Einzelspieler-Statistik Germania Olvenstedt

Name, Vorname Spiele Tore

Bode, Andreas 26 18

Frank, Michael 26 3

Schröter, Mirko 24 2

Puchowka, Robert 24 1

Schäfer David 23 2

Kauczor, Stefan 21 -

Meinecke, Matthias 20 -

Müller, René 20 -

Loth, Christian 18 6

Gasch, Sebastian 18 -

Dinter, Daniel 17 3

Kohrmann, Patrick 14 3

Hallbauer, Stefan 14 -

Herzog, Manuel 13 -

Freiknecht, Martin 13 -

Zabel, Thomas 11 -

Pilz, Sascha 11 -

Name, Vorname Spiele Tore

Böhme, Max 9 -

Schuller, Brian 8 2

Schick, Niclas 8 -

Reichert, Florian 7 -

Nolte, Stephan 6 -

Wrage, Oliver 4 -

Gitschat, Manuel 3 -

Habelitz, Vincent 3 -

Lehrmann, Henriko 3 -

Heller, Jan-Philipp 2 -

Deupert, Marc-Kevin 2 -

Stotzky, Marcel 1 1

Hartmann, Richard 1 -

Hoffmann, Maximilian 1 -

Müller, Andy 1 -

Grasse, Marcel 1 -

Magdeburg l So wie das erste Jahr in der Landesliga endete, so endete auch das dritte und vorläufig letzte Jahr in Sachsen-Anhalts zweithöchster Spielklasse. Doch ging es 2015/16 gegen den SV Blau-Weiß Zorbau noch um den Aufstieg in die Verbandsliga, so ging es nach der Saison 2017/18 gegen den 13. der Südstaffel SSV 90 Landsberg um den Abstieg in die Landesklasse. Dabei unterlagen die Germanen nicht nur vor zwei Jahren deutlich mit 0:5 und 0:4, sondern auch in diesem Jahr musste man mit 1:2 und 0:2 in beiden Spielen eine Niederlage gegen den Vertreter der Südstaffel einstecken.

Nach Thale und Förderstedt waren die Germanen Kandidat Nummer eins auf die Abstiegsrelegation. Nur zweimal im gesamten Saisonverlauf belegte das Team den rettenden zwölften Rang. Ansonsten war man je viermal Letzter bzw. Vorletzter, stand zudem 20 Mal auf Relegationsrang 13.

Schwacher Punktspielstart

Dabei gelang den Germanen ein perfekter Start in die Pflichtspielsaison. In der 1. Runde des Landespokales eliminierte man Einheit Wernigerode daheim mit 4:3. Das machte Hunger auf mehr, doch nach fünf Spieltagen hatte die Germania noch keinen Punkt auf dem Konto, dafür aber fünf Niederlagen. Dem ersten Sieg gegen Thale folgten wieder vier Spiele ohne Sieg, ehe es mit dem 5:3 in Burg und dem 3:0 zu Hause gegen Warnau einen kleinen Wechsel gab, der mehr versprach.

Doch es blieb beim Versprechen, die langen Abs wurden nur kurzzeitig mit Aufs beantwortet. Zu wenig, um noch vom 13. Rang herunterzuklettern.

Einziger Lichtblick bei Germania war wieder einmal Torjäger Andreas Bode, der zwar in diesem Jahr die Torjägerkanone der Liga verpasste, aber mit 17 Treffern immerhin bester Torschütze seiner Mannschaft wurde. Gemeinsam mit dem Staßfurter Matthias Härtl bedeutet das Rang acht in der Ligawertung. Da darf man gespannt sein, wie sich die Germania in der kommenden Spielzeit ohne ihren Torjäger präsentiert.