Haldensleben l Vor durchaus hohen Auswärtshürden stehen am Freitag der FSV Barleben und der Haldensleber SC in der Verbandsliga. Fünf Spieltage vor dem Ende sieht es so aus, als ob beide Teams auch in der kommenden Saison im Oberhaus des Bundeslandes vertreten sein werden.

BSV Halle-Ammendorf - Haldensleber SC

„Ich möchte aus der Sechs gerne eine Sieben machen“, erzählt Marco Wagner seine Zielstellung für das Spiel beim amtierenden Landesmeister und jetzigen Tabellendritten. Mit Glück, Moral und einem starken Florian Switala ergaunerte sich der HSC am vergangenen Wochenende einen Punkt in Dölau (3:3), blieb das sechste Mal in Serie ungeschlagen. „Wir haben wieder Personalsorgen, nehmen die Herausforderung in Halle aber komplett an“, so der HSC-Coach. Nicht zur Verfügung stehen unter anderem Hübner, Siegmund, Hevekerl und Sacher. Anstoß ist 19 Uhr.

SV Westerhausen - FSV Barleben

„Wir haben aus dem Hinspiel, in dem wir gut gespielt, aber 0:2 verloren haben, noch etwas gutzumachen“, sagt Christoph Schindler. Der FSV-Coach kann wieder auf Kolzenburg, Schipke und Prinz zurückgreifen. Fehlen wird weil gesperrt Marwin Potyka. „Wir sind gut vorbereitet und werden uns auch auf die zu erwartenden langen Bälle einstellen“, so der Coach. Anstoß beim Tabellensiebten ist um 18.45 Uhr.