Barleben l Die 60 000-Stufen-Challenge des FSV Barleben hat das Betreuerteam ganz knapp für sich entschieden.

Trainerteam knapp vorne

Trainer Christoph Schindler forderte seine Mannschaft heraus, innerhalb von sieben Tagen 60 000 Treppenstufen zu bewältigen, allerdings mit einem Haken. Die Stufen, die das Betreuertrio bestehend aus Schindler, Co-Trainer Christoph Grabinski und Betreuer Frank Herfurth absolviert, werden vom Gesamtergebnis abgezogen. Am Sonntag erfolgte die Auswertung und es war eine denkbar knappe Angelegenheit. So kam die Mannschaft auf eine Gesamtanzahl von 93 225 Stufen, das Trainerteam auf 34 620.

„Ich hätte eigentlich gedacht, dass die Mannschaft diese Challenge klar für sich entscheiden wird. Aber anscheinend haben sich einige Spieler enthalten, was ich nicht gut finde, aber auch nicht ändern kann“, sagte Schindler, der mit 23 510 Stufen auch den Bestwert aller Beteiligten aufstellte.

Fleißigster Spieler war Angreifer Denny Piele mit 12 282 Stufen. Als „herausragend“ wertete Schindler auch die 5480 Stufen des 73-jährigen Frank Herfurth. Als Belohnung darf sich das Siegertrio bei der Abschlussfeier des FSV Barleben den ganzen Tag ordentlich bewirten lassen.

Zweite Challenge läuft

Mittlerweile läuft beim Verbandsligisten FSV Barleben bereits die zweite Challenge. „Bis zum kommenden Sonntag sollen die Spieler einen 4-Minuten-Lauf absolvieren. Es treten die Spieler mit den geraden Rückennummern gegen die Akteure mit den ungeraden Rückennummern an. Von jedem Team wird der beste und schlechteste Wert gestrichen. Aus den restlichen Werten wird der Durchschnitt errechnet. Der Verlierer muss zweimal Kabinendienst durchführen“, berichtet Christoph Schindler.