Oschersleben l Im Rahmen der Festwoche „950 Jahre Hötensleben“ im September 1991 spielten im „Glück-Auf-Stadion“ die einstigen Sonderjugendmannschaften der 1950er Jahre von Aktivist Hötensleben und Lokomotive Oschersleben gegeneinander. Oschersleben (grün-rot) war mit Gerhard Kirbs (zivil), Lothar Langer, Dieter Busch, Klaus Peter, Wilfried Schmidt, Karl-Heinz Schaedler, Dieter Hustedt, Paul Furgol (zivil), Rolf Tarrach (zivil). Ralf Brandes, Werner Schulze, Otto Fricke, Dieter Riediger, Willi Taraba, Hans Mock und Joachim Hermann angereist.

Hötensleben (gelb-blau) wurde von Fritz Meier, Heinz Peine, Edwin Below (alle zivil), Franz Bresinski, Gerhard Mania, Günter Lesniok, Norbert Mania, Ludwig Friedrich, Heinz Cauers, Horst Danisch, Ernst Rösner, Kurt Köchig, Manfred Brambor, Fritz Bruns, Jürgen Thomas, Werner Wöhlbier und Arnold Mrosek vertreten. Vor 700 Zuschauern zeigten die „Alten“, dass sie auch nach Jahrzehnten noch nichts von ihrem Können eingebüßt hatten. Das Schiedsrichterteam Walter Nürnberger (Eilsleben), Hans-Werner Lambert (Ummendorf) und Dieter Bindseil (Hötensleben) hatte in diesem fairen Spiel wenig zu tun. Danach gab es ein stimmungsvolles Beisammensein. Es soll schon wieder hell gewesen sein, als man auseinander ging. Text/Foto: Archiv Reinhard Klar