Wefensleben l Dies setzt sich zumeist aus der ehemaligen A-Jugend des Vereins zusammen und steht damit am Anfang einer hoffentlich erfolgreichen Entwicklung.

Entwicklung steht im Vordergrund

Zum Ligastart gab es eine 12:35-Niederlage in eigener Halle gegen den HC Salzland 06. Dass es schwer werden würde, war und ist allen Beteiligten bewusst. Ganze 20 Minuten mussten die Gastgeber auf den ersten Treffer warten. Markus Selbitschka war es schließlich, der für das Premierentor des TSV 1990 zum 1:9-Zwischenstand sorgte. Der linke Rückraumspieler war letztlich mit zehn der zwölf Wefensleber Tore am treffsichersten und torgefährlichsten. Die Gastgeber rieben sich über 60 Minuten an der HCS-Defensive auf. Kam man dann zum Abschluss, standen oftmals noch der gute Keeper oder die eigenen Nerven im Weg. Beim 8:28 (49.) hatte der Gast erstmals eine 20-Tore-Differenz herausgeworfen. Zu diesem Zeitpunkt war der Ausgang der Partie lange klar.

Fazit: Für die TSV-Männer bleibt viel Arbeit. In den nächsten Begegnungen dürften dann allerdings auch die an diesem Spieltag noch fehlenden Akteure wieder zurückkehren. Anzumerken ist noch, dass dem Schiedsrichtergespann Wolfgang Bormann/ Rainer Ludwig Dank gilt. Bereits das vorangegangene Frauenspiel hatten sie gut geleitet. Beide sprangen kurzfristig als Ersatz für das ursprünglich angesetzte Schiri-Gespann ein.

Statistik

TSV Wefensleben: Kaleta - J. Roscher (1 Tor), Schweinehagen, Männig, F. Roscher, Caysa, Weigel, Selbitschka (10), Laube (1), Fechner, Richter.