Hötensleben l Der SV Hötensleben hat sein letztes Hinrundenspiel bei Schwarz-Weiß Bismark 11:4 verloren. Die Reise zum Verbandsliga-Absteiger in die Altmark trat der SVH ohne Niklas Bögelsack an, für den Ronny Wieczorek einsprang.

Umstellung von Nöten

Durch die dadurch notwendige Umstellung der Doppel spielten To. Bratzke/Korb im ersten Doppel, konnten gegen ihre Kontrahenten jedoch nicht die notwendigen Akzente setzen und unterlagen mit 0:3. Pfeifer/Gericke setzten das Spitzendoppel der Bismarker gehörig unter Druck und führten schnell mit 2:0.

Jedoch konterten diese stark und fanden zu ihrer Linie, womit letztendlich eine achtbare Fünf-Satz-Niederlage der Hötensleber zu Buche stand. Auch Th. Bratzke/Wieczorek hatten im dritten Doppel den Punkt auf dem Schläger, doch auch dort musste eine knappe 2:3-Niederlage quittiert werden.

Wenig Chancen im oberen Paarkreuz

Mit der 0:3-Hypothek nach den Doppeln hatten Thomas Bratzke und der an Position zwei aufgerückte Sven Gericke gegen das obere Paarkreuz der Altmärker wenig Chancen. Beide unterlagen mit 1:3. Besser machten es Frank Pfeifer und Tobias Bratzke im mittleren Paarkreuz, die sich jeweils mit 3:2 durchsetzen und erste Lebenszeichen des SVH sendeten. Marcel Korb legte sofort nach und verkürzte auf 3:5, bevor Wiezcorek Niederlage gegen Müller den 3:6-Rückstand zur „Halbzeit“ brachte.

Da im oberen Paarkreuz Thomas Bratzke und Gericke abermals ihren Gegner zum Sieg gratulieren mussten, stand es bereits vorentscheidend 3:8. Im mittleren Paarkreuz krönte Pfeifer seine starke Leistung mit einem Drei-Satz-Sieg. Tobias Bratzke wollte es ihm gleichtun, unterlag jedoch knapp im Entscheidungssatz.

Nachdem im unteren Paarkreuz sowohl Korb als auch Wieczorek unterlagen, stand am Ende eine zwar klare aber achtbare 4:11-Niederlage auf der Anzeigetafel.

SV Hötensleben: Th. Bratzke, Gericke, Pfeifer (2), To. Bratzke (1), Korb (1), Wieczorek (Ers.)