Am Wochenende finden in Havelberg und Bismark die ersten beiden Vorrunden zur Hallenkreismeisterschaft der Männer statt.

Havelberg/Bismark l Die letzten beiden Vorrunden werden erst am 6. Januar in Goldbeck ausgetragen. Die Endrunde findet am 21. Januar (17 Uhr) in der Sporthalle Schillerstraße statt.

Neben den zwei gesetzten Mannschaften von Empor Kamern (Titelverteidiger) und dem SSV Havelwinkel Warnau (Zweiter der Endrunde 2011) werden acht weitere Finalisten in den Vorrunden ermittelt.

In zwei Gruppen gehen in Bismark insgesamt acht Mannschaften an den Start, um in die Endrunde am 21. Januar in Stendal einzuziehen. Die Reserve des TuS Schwarz-Weiß Bismark, die in der Kreisliga aktiv ist, trifft in Gruppe A auf den SV Blau-Weiß Gladigau. Dazu gibt es für die Mannschaft von Trainer Tino Feibig zwei Derbys gegen die Kreisoberligisten des SV Preußen Dobberkau und der KSG Berkau. Nicht weniger spannend wird es in Gruppe B zugehen. Der SV Medizin Uchtspringe, Herbstmeister der Kreisoberliga, geht dort als klarer Favorit gegen den Osterburger FC, den TuS Siegfried Wahrburg sowie den Klädener SV ins Turnier. Nachdem in den Gruppen jede Mannschaft gegen die anderen Teams angetreten ist, kommt es zu zwei Entscheidungsspielen zwischen dem Ersten der Gruppe A und dem Zweiten der Gruppe B sowie dem Sieger der Gruppe B und dem Zweitplatzierten der Gruppe A. Die Gewinner der Entscheidungsspiele ziehen in die Endrunde ein.

Die Vorrunde in Havelberg wird sicherlich weniger attraktiv werden, da die Teams von Kamern und Havelwinkel für die Endrunde gesetzt sind. In der Gruppe A treffen die Kreisoberligisten vom FSV Havelberg, Germania Klietz und Post Stendal auf den einzigen Kreisliga-Vertreter von Grün-Weiß Staffelde. Da ist die Favoritenstellung bereits jetzt schon eindeutig.

Havelberg und Klietz dürften die Ausscheidungsrunde erreichen und sich auch in die Endrunde spielen. Denn in der Gruppe B spielen Preussen Schönhausen, Saxonia Tangermünde II, Blau-Weiß Schollene und der FSV Havelberg II. Alles andere als, dass die bestplatzierten Kreisoberligisten in die Endrunde kommen, wäre eine Überraschung.

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