Kusey l Nach dem 4:0 (3:0) gegen den Kuhfelder SV und der gleichzeitigen Niederlage des SSV 80 Gardelegen II in Jübar ist der TSV Kusey nicht mehr von der Spitze der 1. Altmark-West-Liga zu verdrängen.

Jubeltraube nach dem Schlusspfiff

Kurz nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Cedric Camehl lagen sich die Kuseyer in den Armen. Längst war die Gardelegener Niederlage in Jübar durchgesickert und das große Feiern durfte beginnen. Und das taten die Männer von Trainer Klaus Steckhan dann auch. Mit Gesängen wie „Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey“, oder „Oh wie ist das schön“ wurde der Kreismeistertitel besungen.

Der wurde vorzeitig möglich, weil die Kuseyer ersatzgeschwächt ihre Hausaufgaben erledigten und mit einer starken ersten Hälfte die Kuhfelder praktisch schon besiegt hatten. Nach 34 Minuten stand es bereits 3:0 für den TSV.