Arendsee l Nun ist der 21. Arendsee-Triathlon auch schon wieder Geschichte. Am Wochenende schwammen, radelten und liefen knapp 500 Athleten auf den verschiedensten Distanzen um die Medaillen und Pokale. Der Hauptwettkampftag war natürlich der Sonntag. Hier ging es auf der Halb-, Kurz- und Jedermanndistanz ordentlich zur Sache.

Kinder ermitteln ihre Sieger

Doch zunächst ermittelten die Kinder ihre Sieger. In der Altersklasse U10 hatte Til Dix knapp die Nase vorn. Der Altenceller benötigte für die drei Disziplinen nur 12:20 Minuten und verwies Mädchensiegerin Karla Pieper aus Potsdam (12:28) auf den zweiten Platz. Bronze ging an Magnus Köhn von den Triathlonfüchsen Osterburg (12:58).

Bei den Kindern gingen 33 Mädchen und Jungen an den Start. Und hier war Katja Schütze nicht zu bezwingen. Mit 13 Sekunden Vorsprung überquerte sie den Zielstrich. Zweiter wurde Piet Pache aus Magdeburg, und auf Platz drei landete Malin Gladis aus Tangermünde.

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Mit Armstartklappe den Startschuss gegeben

Die Hauptwettkämpfe begannen bereits um 9 Uhr mit der Halbdistanz. Da gab Kersten Friedrich mit der altmodischen „Armstartklappe“ den Startschuss im Wasser. Hier siegte später nach 4:08:39 Stunden Maximilian Breitkreutz aus Leipzig. Der glänzte vor allem auf der Radstrecke mit einem 44er Schnitt. Die schnellste Frau auf dieser Distanz war Annika Meusel, die nach 5:35:12 Stunden die Zielmatte überlief.

Einen Heimsieg gab es auf der Kurzdistanz der Männer. Hier siegte nämlich Lorenz Beckmann von den Triathlonfüchsen in 2:15:42 Stunden. Dabei legte er den Grundstein zum Sieg bereits im Schwimmen. Laura Buchhop (Merseburg) hatte dagegen bei den Frauen die Nase vorn.

Sieg geht nach Wolfsburg

Gespannt warteten die Zuschauer natürlich auf den Jedermann-Wettkampf. Gerade hier waren zahlreiche Starter aus der Altmark dabei. Der Sieg ging aber nach Wolfsburg. Sven Freudenthal war nicht zu bezwingen, genauso wenig wie Annika Henning (Osterburg) bei den Frauen.