Calbe l Gleich mit zwei Teams reisten die Saalestädter zum diesjährigen Miniturnier des FSV Magdeburg. Die Jungen um Trainerin Doris Weinberger bekamen es mit starker Konkurrenz zu tun, verkauften sich aber dennoch gut.

Mit 5:10 hielt sich die Niederlage gegen die dominierenden Gastgeber in Grenzen, auch Gommern konnte mit 6:1 nicht zu weit enteilen. Gegen den Barleber HC spielte die TSG schließlich 4:4 und fand sich damit im Spiel um Platz sieben wieder, was sie mit 12:0 klar gegen die Mädchen des FSV gewannen.

Trainerin zufrieden

„Ich bin zufrieden, das war ordentlich“, resümierte die Trainerin nach der Siegerehrung und freute sich, dass die Jungen viel von dem zeigten, was sie im Training gelernt hatten.

Die Calbenser Mädchen zeigten sich sehr gut aufgelegt und Trainerin Julia Ihlo sah sich am Ende bestätigt, dass sich das Jahr im E-Jugend-Spielbetrieb für die jungen Handballerinnen bezahlt gemacht hat: „Wir haben gut zusammen und vor allem füreinander gespielt.“

Mit 8:1 (FSV-Mädchen) und 7:1 (Güsener HC) dominierten die Saalestädterinnen ihre ersten Begegnungen, mussten sich dann aber in einer hauchdünnen, engagierten und spielerisch ganz starken Partie dem TuS 1860 Magdeburg-Neustadt hauchdünn mit 4:5 geschlagen geben.

So ging es anschließend im Spiel um Platz drei gegen die Jungen aus Gommern zu Felde. Die Calbenserinnen warfen dabei zwar noch einmal ihren ganzen Kampfgeist in die Waagschale, konnten die Niederlage aber schließlich nicht verhindern. „Dennoch kann jeder heute stolz sein“, betonte Ihlo.

Beide TSG-Teams waren übrigens von der guten Organisation und der freundlichen Atmosphäre in der Sporthalle der Freundschaft begeistert. Für die Minis war es ohnehin ein gelungener Auftritt, der mit der verdienten Medaille am Ende belohnt wurde.