Erfurt/Schwarza l Ein anstrengendes Wochenende liegt hinter den Bodestädterinnen. Erfolgreich verlief es allerdings nicht. Staßfurt bleibt nach den beiden Niederlagen das Schlusslicht der Tabelle.

TTZ Sponeta Erfurt – „Glück Auf“ Staßfurt 8:2

Einmal mehr war auf Marion Vollmer Verlass. Im Doppel gewann sie zusammen mit Luisa Windirsch. Auch ihr erstes Einzel gegen Patricia Jarsetz bestritt sie mit 3:0 souverän. Allerdings sollten dies die beiden einzigen Punkte für die Bodestädterinnen bleiben. Allerdings streckten Windirsch, Vollmer, Ute Pospisil und Petra Linow ihre zweiten Einzel über fünf Sätze. Am Ende stand jedoch die deutliche Niederlage gegen den Tabellenfünften zu Buche.

Staßfurt: Vollmer (1,5), Windirsch (0,5), Pospisil, Linow

TTC HS Schwarza – „Glück Auf“ Staßfurt 8:1

Kaum war die erste Partie in Erfurt geschafft, ging es schon weiter ins 76 Kilometer entfernte Schwarza. Die einstündige Fahrt dürfte sicherlich auch dazu beigetragen haben, dass es für Staßfurt beim Spitzenreiter nichts zu holen gab. Es war ohnehin schon ein Kampf David gegen Goliath.

Den einzigen Punkt für den TTC sicherte einmal mehr Vollmer, die damit auch zur besten Spielerin der Bodestädterinnen avancierte. Aber sie musste ziemlich mit Anja Pohl kämpfen. Zunächst ging Vollmer mit 11:8 in Front. Pohl glich im zweiten Satz (13:11) aus. Das Hin und Her setzte sich dann auch in Satz drei undvier fort. Vollmer behielt aber lettlich die Nerven und gewann den fünften Durchgang mit 11:9.

Anders als in Erfurt konnte Staßfurt in Schwarza nicht mithalten. Pospisil/Linow gelang es zwar im ersten Doppel gegen Laura und Lina Hoffmann, den ersten Satz mit 11:9 für sich zu entscheiden, doch in den übrigen Partien lagen die Thüringerinnen mit 3:0 vorn.

Bis zum Sonnabend, 9. Januar 2016, hat der TTC „Glück Auf“ nun Spielpause. Dann tritt er ab 10 Uhr beim BSC Rapid Chemnitz III und ab 14.30 Uhr beim BSC Rapid Chemnitz III an. Es wird also wieder ein anstrengendes Wochenende.

Staßfurt: Vollmer (1), Windirsch, Linow, Pospisil