Staßfurt (mgr/nrc) l Dieses Turnier soll den angesetzten Pfunden trotzen und alle Teilnehmer sollen Spaß am Spiel zwischen Profis und Volkssportlern haben. Insgesamt 22 Teilnehmer fanden sich in diesem Jahr ein. Die traditionellen Schleifchen werden allerdings nicht mehr vergeben. „Die mussten wir in den vergangenen Jahren immer wieder einsammeln, weil sie überall in der Halle verstreut lagen“, berichtete Marian Grey. Stattdessen wurden die Erfolge der einzelnen Duos per Strichliste festgehalten.

In diesem Wettbewerb war es vorgesehen, dass immer ein Profi mit einem Volkssportler zusammenspielen. Per Losverfahren wurden die Teams zusammengestellt. Den Siegern winkte ein „Schafpokal“, getrennt übrigens nach der besten Spielerin und dem besten Spieler. Aber auch die Verlieren bekamen etwas überreicht, nämlich den Preis für die „lahme Ente“. Die „Trophäe“ war selbstverständlich das passende Tier.

Obwohl Eric Aufzug mit einem Anfängerschläger (viel kleiner im Schaft) spielen musste, bewies er wieder einmal allen sein Können. Er wurde bei den Männern mit den meisten Schleifchen Sieger. Hacki Kerger aus Güsten teilte sich mit Roland Skubowius den zweiten Platz. Stefan Klinke und Karl-Heinz Grey wurden mit dem vierten Platz belohnt. Allerdings zog Grey fast nur Freilose. Bei den Frauen wurde Steffi Skubowius mit sieben gewonnen Spielen (Schleifen) Siegerin. Sie bekam den Spaßpokal „Sexy-Badminton-Girl“. Diana Siebold und Marina Grey wurden mit jeweils fünf Schleifen Zweite und Birgit Deubeler mit vier Schleifen Vierte. Mit jeweils zwei Schleifen reihten sich Andrea und Jörg Krukowski ganz hinten ein und bekamen die „lahme Ente“ überreicht. Zudem konnte sich jeder bis zum vierten Platz noch einen kleinen Preis aussuchen.

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