Schönebeck l Bei der Spielrunde in Schönebeck setzte sich das Team von Trainer Jörg Döring gegen Ligakonkurrent HSV Medizin Magdeburg klar mit 3:0 (25:12, 25:13, 25:16)durch. Die Magdeburger hatten zuvor das gastgebende Team vom SV Pädagogik Schönebeck II (Landesklasse) ebenfalls deutlich bezwungen. „Es war ein gutes Erlebnis zum Beginn der Saison“, freute sich Döring . Im Duell der beiden Ligakontrahenten hatten die VC 97-Damen von Beginn an alles im Griff. Das lag sicher auch daran, dass die Magdeburgerinnen schon eine Partie in den Knochen hatten, vor allem aber an der guten Leistung der Staßfurterinnen.

Diese führten im ersten Satz schnell mit drei Punkten Vorsprung und zogen dann immer weiter davon. „Dass lief eigentlich symetrisch. Wir haben uns immer weiter abgesetzt. Vor allem über die Mitte hat unser Spiel gut funktioniert“, berichtete Döring. Dessen Team brachte Durchgang eins folgerichtig sicher nachhause - 25:12.

Mittelblock spielt stark

Im zweiten Satz bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild. Wieder ging Staßfurt schnell mit drei Punkten in Front und setzte sich anschließend ab. „Es war ähnlich systematisch wie im ersten Satz“, sagte Döring, der sich weiterhin auf seinen starken Mittelblock um Juliane Ruhnow und Sylke Pillich verlassen konnte. In Schwierigkeiten kamen die VC-Damen jedoch zu keinem Zeitpunkt. Und dass, obwohl diesmal keine Wechselspielerin zur Verfügung stand. Mit 25:13 stand am Ende von Satz Nummer zwei aber wieder ein deutliches Ergebnis auf der Anzeigetafel.

Deutlich zurück lag der Döring-Sechser dann aber zu Beginn des dritten Satzes. „Wir waren 1:7 hinten, weil wir in der Annahme etwas geschwächelt haben, konnten uns dann aber peu à peu wieder herankämpfen“, berichtete Staßfurts Übungsleiter. Dessen Team gewann am Ende aber auch diesen Satz souverän mit 25:16 und buchte das Ticket für die 1. Hauptrunde.

VC 97 Staßfurt: Ruhnow, Reikowsky, Pillich, Hesse, Sämisch, Döring.