Stendal l In der Tabelle sind die Altmärker daher wieder etwas abgerutscht. Momentan nimmt das Schulz-Team Platz 14 ein. Die Konkurrenz im Abstiegskampf, Brandenburg Süd, Wismar und Staaken holte jeweils einen Punkt.

„Schade für die Jungs, dass sie sich nicht belohnt haben“, meinte Trainer Jörn Schulz. In der Tat, Stendal trat aus einer sicheren Abwehr mutig auf und hatte in der ersten halbe Stunde durchaus die Chance selbst in Front zu gehen. Mit einem Sonntagsschuss entschieden die Gastgeber schließlich das Match zu ihren Gunsten.

Als Außenseiter nach Berlin

„Ich kann meinen Spielern keinen Vorwurf machen. Eine Kleinigkeit hat das Spiel entschieden. Wenn wir die Leistung gegen Tennis Borussia abrufen, ist durchaus was drin. Man muss aber auch realistisch bleiben. Wir sind auch da nur Außenseiter“, so Jörn Schulz.

Sorgen bereitet ihm sein Mittelfeldspieler Steven Schubert. Es musste nach einer halben Stunde verletzt runter. „Er hat vor dem Spiel über leichte muskuläre Probleme geklagt. Da müssen wir die Woche abwarten“, äußerte sich Schulz.

Dagegen hat Abwehrspieler Johannes Mahrhold seinen Vertrag bis 2022 verlängert. Darüber freute sich auch Coach Jörn Schulz und die Verantwortlichen des 1. FC Lok. „Das ist eine gute Entscheidung für die Zukunft. Wir sind mit den anderen Spielern ebenfalls im Gespräch, damit wir schnell Klarheit haben“, so Schulz weiter. Nun gilt der Blick auf das Spiel gegen TeBe.