Stendal l Nach vier ausgetragenen Punktspielen in der NOFV- Oberliga Nord sowie dem DFB-Pokalmatch gegen Arminia Bielefeld muss bei den Kickern des 1. FC Lok Stendal umgeschaltet werden. „Das wird ein völlig anderes Spiel als in den bisherigen Wochen dieser Saison“, sagt Lok-Cheftrainer Sven Körner voraus.

Galt es in den letzten Wochen in den Begegnungen gegen starke Kontrahenten insbesondere Augenmerk auf die Defensivarbeit zu lenken, so steht der Schwerpunkt an diesem Wochenende auf der Angriffsarbeit.

In einem Nachholspiel der 1. Hauptrunde des hiesigen Landespokalwettbewerbs trifft Lok am Sonnabend ab 15 Uhr in Magdeburg auf den gastgebenden Nord-Landesligisten VfB Ottersleben. Die Landeshauptstädter werden von Mario Katte trainiert und nehmen derzeit nach zwei augetragenen Spieltagen mit drei Punkten den neunten Tabellenplatz ein.

Instenberg im Mannschaftstraining

Der langzeitverletzte Moritz Instenberg betreibt derzeit ein individuelles Training, hat jedoch auch an Teilen des Mannschaftstraining teilgenommen. Ihn wieder in den Punktspielen der Mannschaft erleben zu können, wünschen sich nicht nur seine Mitspieler, sondern auch die Lok-Fans. Er zählte bis zu seiner Verletzung im Herbst 2017 eindeutig zu den Stützen des Lok-Teams.

Sein Trainer meint: „Moritz soll sich in aller Ruhe und mit der nötigen Vorsicht vorbereiten. Wenn er soweit ist, soll er es sagen.“

Sven Körner ist derzeit bei einem Lehrgang zu A-Lizensierung in Kaiserau. Die dortige Sportschule ist eine Trainings- und Weiterbildungsstätte des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen im Kamener Stadtteil Methler.

Fest leitet die Trainingseinheiten

Die Übungsstunden leitet in dieser Woche der in der Sommerpause aus Haldensleben zum 1. FC Lok gewechselte Co-Trainer Daniel Fest.

Körner ist am Sonnabend beim Pokalspiel in Magdeburg vor Ort.