Statistik

1. FC Lok Stendal: Bryan Giebichenstein - Martin Gödecke (90. Lukas Breda), Franz Erdmann, Philipp Groß, Martin Gebauer, Niclas Buschke, Moritz Instenberg, Benedikt Nellessen (74. Christos Lereidis), Max Salge (80. Steven Schubert), Tim Schaarschmidt, Marcel Werner.

FC Einheit Rudolstadt: Max Bresemann - Lukas Schirrmeister, Markus Güttich, Tom Eichberger, Marco Riemer, Benjamin Bahner, Nico Becker (50. Philipp Serrek), Thomas Thönnessen (63. Niklas Möhrlein), George Seturidze, Lukasz Derbich, Sven Rupprecht (73. Tom Gründig).

Tore: 1:0 Tim Schaarschmidt (25.), 2:0 Benedikt Nellessen (32.).

Schiedsrichter: Justin Weigt (Nico Dreschkowski, Stefan Hübner).

Stendal l Den dritten Platz nach dem 1. Spieltag der Oberliga Süd hat der 1. FC Lok Stendal nach dem Heimspiel gegen den FC Einheit Rudolstadt inne.

Der 1. FC Lok Stendal begann die erste Halbzeit sehr nervös. Die Rudolstädter versuchten ihr Spiel aufzuziehen und die Altmärker mussten zunächst in ihr Spiel finden. Nach einer Viertelstunde kamen die Gastgeber zu ihrer ersten aussichtsreichen Möglichkeit. Ein guter Angriff über den agilen Niclas Buschke, der auf Martin Gödecke passte endete nicht bei Max Salge. Der kam freistehend nämlich nicht mehr an den Ball.

Danach war die Nervosität bei der Körner-Elf abgelegt und es wurde richtig gefährlich. Ein Schuss von Buschke wurde zur Ecke geblockt. Die brachte anschließend ordentlich Gefahr in den Gäste-Strafraum. Doch nach mehreren Abschlüssen konnten die Rudolstädter klären. Nur eine Minute später lag der Ball schließlich im Kasten. Nach einer Ecke köpfte Tim Schaarschmidt zum 1:0 ein (25.). Im Gegenzug blieb ein Gäste-Akteur im Strafraum liegen, doch der Schiedsrichter ließ weiter spielen.

Die erste gute Chance zum Ausgleich folgte nur wenig später. Kapitän Marco Riemer setzte seinen Heber jedoch zu hoch an, so dass der Ball auf dem Tornetz landete. Auf der anderen Seite machten es die Lok-Kicker besser. Nach einem Freistoß auf Buschke, brachte dieser den Ball in den Strafraum wo am langen Pfosten Benedikt Nellessen heran gerauscht kam und zum 2:0 einnetzte. Das wirkte bei den Altmärkern wie eine Erlösung und Buschke hatte nach Zuspiel von Nellessen die nächste Gelegenheit.

Die Gäste kamen vor der Halbzeit erneut durch ihren Kapitän nochmal zu einer kleineren Möglichkeit, aber der Kopfball ging am Tor vorbei. Somit blieb es beim 2:0 für die Stendaler zur Halbzeit.

Im zweiten Spielabschnitt war es lange Zeit sehr zerfahren. Es gab viele Nicklichkeiten und die Rudolstädter forderten erneut, wie in der ersten Halbzeit, gleich zweimal Elfmeter. Doch Schiedsrichter Justin Weigt ließ weiter spielen.

Die Stendaler wirkten dennoch im weiteren Verlauf präsent und Rudolstadt fiel nichts ein, um spielerisch Gefahr auszustrahlen. Die Konter der Gastgeber waren stets gefährlich, aber ein Tor sollte nicht mehr gelingen. Kurz vor Schluss hatte Rudolstadt durch Tom Eichberger, der völlig frei stand, die dickste Chance zum Anschlusstor. Daraus wurde nichts und Schiedsrichter Weigt pfiff ab.

Der Jubel im Rund des Stendaler Hölzchen war groß, denn schließlich verfolgten 668 Zuschauer den ersten Auftritt in der Saison 2017/18 in der Oberliga.

Ticker

90. Minute: Ein Wechsel bei Lok. Gödecke geht runter und Lukas Breda kommt. Dann eine dicke Chance der Gäste zum Anschlusstreffer und danach ist Schluss. Der 1. FC Lok Stendal beginnt das Abenteuer Oberliga mit einem verdienten 2:0-Heimsieg.

85. Minute: Die Stendaler sind weiter präsent und lassen nicht nach. Das schmeckte den Rudolstädtern gar nicht, aber denen fällt spielerisch auch nicht viel ein, um die Altmärker in Verlegenheit zubringen. Die Lok-Kicker sind bei Kontern immer stets gefährlich.

81. Minute: Zweiter Wechsel beim Gastgeber. Steven Schubert ersetzt Max Salge.

80. Minute: Nächste Gelegenheit für die Stendaler. Max Salge kommt aber nicht mehr an den Ball, so dass der Rudolstädter Keeper klären kann.

79. Minute: Ein Freistoß aus halblinker Position bei den Gästen wird zur Ecke geklärt. Die bringt aber nichts ein.

77. Minute: Martin Gödecke verpasst am langen Pfosten, ansonsten hätte es das dritte Tor gegeben.

75. Christos Lereidis kam für Benedikt Nellessen und hat gleich die erste gute Aktion. Der Abschluss von Gödecke wird zur Ecke geklärt.

72. Minute: Schneller Konter über Nellessen, das bringt die nächste Ecke ein, aber daraus wird nichts.

65. Minute: 668 Zuschauer verfolgen das Spiel im Hölzchen.

Derzeit ist das Spiel sehr zerfahren. Es gibt viele Nicklichkeiten und die Rudolstädter forderten bereits zweimal einen Elfmeter, aber der Schiedsrichter ließ weiter spielen.

63. Minute: Zweiter Wechsel bei den Gästen. Niklas Möhrlein ersetzt Thomas Thönnessen.

55. Minute: Ein gefährlicher Konter über Nellessen und Instenberg endet in einer Ecke.

53. Minute: Eine gefährliche Situation für die Gäste. Der Ball lag völlig frei im Strafraum, aber die Stendaler klärten in letzter Not.

51. Minute: Die Partie plätschert derzeit so vor sich. Bisher ist noch nichts aufregendes passiert.

50. Minute: Der erste Wechsel bei den Gäste. Nico Becker muss verletzungsbedingt runter. Für ihn kommt Philipp Serrek ins Spiel.

46. Minute: Anpfiff zur zweiten Halbzeit.

45. Minute: Pünktlich wird zur Halbzeit gepfiffen.

42. Minute: Weiter Einwurf der Gäste und Kapitän Marco Riemer, köpft den Ball am Tor vorbei.

40. Minute: Das Tor puscht die Stendaler. Nellessen holt sich den Ball an der Mittelinie und bedient Buschke. Der setzt das Leder jedoch weit über den Kasten.

32. Minute: Tooorrr für den 1. FC Lok Stendal! Nach einer Hereingabe von Niclas Buschke kommt Benedikt Nellessen am langen Pfosten herangerauscht und macht das 2:0.

28. Minute: Erste gute Chance zum Ausgleich für die Gäste. Kapitän Marco Riemer setzt zum Heber an, aber der Ball landet auf dem Tornetz.

26. Minute: Im Gegenzug liegt ein Rudolstädter im Strafraum. Die Gäste fordern Elfmeter, doch der Schiedsrichter zeigt an weiterspielen.

25. Minute: Tooorrr für den 1. FC Lok Stendal! Nach einer Ecke köpft Tim Schaarschmidt zur 1:0-Führung der Stendaler ein.

24. Minute: Nach der Ecke brannte es lichtloh im Rudolstädter Strafraum, doch der Ball ging nicht ins Netz. Glück für die Gäste.

25. Minute: Niclas Buschke holt sich den Ball, doch sein Abschluss wird zur Ecke geklärt.

23. Minute: Die Stendaler nähern sich ein mehr und mehr dem Gäste-Kasten, noch fehlt es an der Präzision.

14. Minute: Ein starker Angriff der Lok-Kicker über Buschke und Gödecke. Max Salge verpasst völlig frei das Leder.

10. Minute: Wieder haben die Gäste eine gefährliche Strafraumsituation, aber Lok steht noch sicher in der Abwehr.

Das Stadion ist gut gefüllt und es könnte ein neuer Rekord erreicht werden.

8. Minute: Die erste Möglichkeit der Gäste nach einer Ecke. Aber der Kopfball war zu hoch angesetzt.

7. Minute: Es geht so ein bisschen hin und her. Beim 1. FC Lok Stendal fehlt noch ein wenig der Zugriff zum Spiel. Die Gäste versuchen es mit einem ruhigen Spielaufbau.

Anpfiff zum Spiel des 1. FC Lok Stendal gegen den FC Einheit Rudolstadt.

Die Aufstellungen sind da und in gut einer Viertelstunde geht es im Hölzchen los.

Erste Information: Das Spiel fängt 15 Minuten später an, da die Gäste aus Rudolstadt im Stau standen.