Stendal l Im Achtelfinale des Fußball-Landespokalwettbewerbs, das am Montagnachmittag in Magdeburg ausgelost wurde, tritt Oberligist Lok Stendal, wie schon in der 2. Runde, bei einem Verbandsligisten an.

Mit dem VfB Sangerhausen haben es die Altmärker zu tun, also einem alten Bekannten. „Auf höherklassige Mannschaften zu treffen, hatten wir keine Chance. Es wurde wieder aus zwei Lostöpfen gelost“, so Stendaler Chefcoach Sven Körner. Mit im Topf der Stendaler waren unter anderem der 1. FCM (spielt beim SC Naumburg), der HFC (beim MSV Börde) und Germania Halberstadt (bei Edelweiß Arnstedt).

Achtelfinal-Spieltermin ist der 31. Oktober (Dienstag, Feiertag) um 14 Uhr.

Nach dem erfolgreich bestandenen Landespokalspiel der 2. Hauptrunde beim Verbandsligisten Fortuna Magdeburg (2:1-Auswärtssieg) am Sonnabend richten sich die Augen von NOFV-Oberligist Lok Stendal wieder auf die Punktspielbegegnungen.

Die nächste Aufgabe steht für die Altmärker am Sonntag (15. Oktober) ab 14 Uhr im heimischen Stadion Am Hölzchen an. Dann ist die Mannschaft von Schott Jena, augenblicklicher Tabellenelfter (8 Punkte) zu Gast.

Oberliga-Aufsteiger Lok, mit 13 Zählern (Platz 4) ausgestattet, will seine Ungeschlagenserie (3 Siege, 4 Unentschieden ) am Sonntag unbedingt fortsetzen. Bislang haben die Stendaler daheim dreimal gewonnnen und dabei ein Trefferverhältnis von 9:1 erreicht.

Ob der im Pokalmatch in Magdeburg umgeknickte und danach ausgewechselte, zweifache Torschütze Martin Gödecke gegen Jena wieder im Kader steht, ist noch nicht klar. Auch im Fall von Tim Schaarschmidt ist diesbeüglich noch keine Aussage möglich.