Bismark/Berkau l Der 1. FC Oebisfelde hat beim Herrenturnier der KSG Berkau den Siegerpott eingefahren. Der Gastgeber wurde erst im Endspiel von den Bördekickern beim 2:0 gestoppt.

Bei der gut besetzten Veranstaltung, der Möringer SV und die Spielgemeinschaft Bismark II/Kläden hatten auch einige Landesligaakteuere dabei, traf der spätere Sieger Oebisfelde auf Möringen. Das Spiel endete 1:1.

Gruppe A

Ein eher glückliches 1:0 gelang Berkau über Gladigau. Der Treffer von Steven Fuchs war abgefälscht und danach stand die KSG nur noch in der Abwehr. Oebisfelde gewann danach seine zwei Partien gegen Berkau und Gladigau, wurde so Gruppenerster. Der KSG reichte ein Remis und vier Zähler zum zweiten Platz, da Möringen zwar ungeschlagen in der Gruppe blieb, alle Partien des MSV endeten Unentschieden, doch mit drei Zählern ausschied.

Gruppe B

In Gruppe B dominierte die SG Bismark II/Kläden. Die Spielgemeinschaft startete mit einem sicheren 3:1 gegen die SG Berkau II/Kloster Neuendorf.

Zuvor hatte Uenglingen das Team von Wacker Lind- stedt mit 3:0 in die Schranken gewiesen. Spannend blieb es zunächst, weil die Sieger zunächst aufeinander trafen, hier Bismark II/Kläden gegen Uenglingen erneut souverän ein 4:1 einfuhr und damit fast im Halbfinale stand.

Diese Chance hatte aber auch noch Lindstedt durch ein 2:1 über Berkau II/Kloster Neuendorf.

Seine Möglichkeiten auf die Vorschlussrunde steigerte Uenglingen mit einem 4:2 über die SG Berkau II/Kloster Neuendorf. Das reichte auch für die Viktoria, da es im Abschlussspiel zwischen Bismark II/Kläden und Lindstedt ein 1:1 gab.

Endrunde

Im ersten Halbfinale ging Uenglingen zwar in Front, unterlag aber noch Oebisfelde 3:2. Ein Höhepunkt war Berkau gegen Bismark II/Kläden. Es ging bis ins Neunmeterschießen und die KSG behielt mit einem 4:2 die Nerven. Im Finale ließ Oebisfelde seine Stärke aber spielen und machte den Sieg mit einem 2:0 perfekt.

Als bester Torwart wurde Rino Krebs (SG Berkau II/Kloster Neunedorf) geehrt. Die meisten Tore erzielte Mohamed Melk vom Turniersieger Oebisfelde.