Statistik

1. FC Lok Stendal - Brandenburger SC Süd 4:2 (3:0)

Tor: 1:0 Niclas Buschke (9.), 2:0 Nils Breda (21.), 3:0 Niclas Buschke (27.), 3:1 Daniel Hänsch (53./FE), 4:1 Niclas Buschke (54.), 4:2 Daniel Hänsch (81.).

Bes. Vorkommnis: Rote Karte für Marcel Werner (Lok Stendal, 45.).

1. FC Lok Stendal: Bryan Giebichenstein - Martin Gödecke, Franz Erdmann, Niclas Buschke (89. Moritz Instenberg), Nils Breda, Tim Schaarschmidt, Johannes Mahrhold, Lukas Breda (26. Chris Wete), Marcel Werner, Tim Seidel-Holland (75. Pascal Lemke), Sebastian Hey.

Brandenburger SC Süd: Toni Neubauer - Evgeni Pataman, Karol Orlos, Askin Yildiz, Adrian Jaskola, Joshua Lang (64. Mohamed Toure), Maurice Froelian, Philipp Schikora, Daniel Hänsch, Sascha Guthke, Hafez El-Ali.

Schiedsrichter: Dominic Koch (Florian Strübing, Toni Schwager)

Stendal l In der NOFV-Oberliga Nord empfängt der 1. FC Lok Stendal im Stadion Am Hölzchen den Brandenburger SC Süd und ist zum Siegen verdammt.

Abpfiff: Der 1. FC Lok Stendal besiegt den Brandenburger SC Süd klar mit 4:2 und feiert den ersten Saisonsieg.

90. Minute: Es gibt drei Minuten Nachspielzeit.

 

89. Minute: Dritter und letzter Wechsel bei Lok Stendal. Der dreifache Torschütze Niclas Buschke verlässt das Feld und für ihn kommt doch noch Moritz Instenberg, der ebenfalls mit Applaus begrüßt wird.

88. Minute: Glück für Stendal, dass es nicht den zweiten Strafstoß gegen sie gibt. Aber die Gäste machen aus dem Freistoß nichts.

81. Minute: Tor für Brandenburg! Daniel Hänsch der es dieses Mal per Kopf erfolgreich ist.

80. Minute: Einen Freistoß können die Stendaler zum Einwurf klären. 337 Zuschauer sind im Hölzchen und verfolgen den möglichen Sieg der Lok-Kicker.

79. Minute: Ein Konter über links und Buschke ist durch. Er findet aber keinen Abnehmer und macht es selbst. Der Ball geht weit drüber.

75. Minute: Pascal Lemke kommt für Tim  Seidel-Holland ins Spiel. Es ist der zweite Wechsel bei den Gastgebern.

72. Minute: Szenenapplaus für Martin Gödecke. Der erobert sich gekonnt den Ball und spielt sicher zu seinem Torwart zurück.

64. Minute: Die Gäste wechseln zum dritten Mal. Joshua Lang macht Platz für Mohamed Toure.

60. Minute: Nach Foul an Tim Seidel-Holland gibt es für Lok Stendal Freistoß aus 18 Metern. Martin Gödecke schießt über den Kasten.

56. Minute: Die Stendaler juckt die Unterzahl überhaupt nicht. Niclas Buschke bedient Chris Wete, doch scheitert um Zentimeter.

54. Minute: Tooorrr für Lok Stendal! Niclas Buschke zum Dritten. Nach schöner Vorarbeit von Chris Wete macht der Offensivakteur sein drittes Tor und Stendal führt jetzt mit 4:1.

53. Minute: Tor für Brandeburg! Die Gäste bekommen einen fragwürdigen Strafstoß den Daniel Hänsch zum 1:3 verwandelt.

46. Minute: Die zweite Halbzeit läuft. Die Gäste haben gleich zweimal gewechselt. Julian Hartmann und Serafettin Kocer sind neu im Spiel.

Halbzeit: Mit Abpfiff kommt es zur Rudelbildung. Lok-Kapitän Marcel Werner geht zu Boden. Der Schiedsrichter steht daneben, hat aber nichts gesehen. Werner ist so erbost darüber und beschwert sich zu heftig bei Schiedsrichter Dominic Koch, so dass er ihm kurzerhand die Rote Karte zeigt. Lok Stendal muss also die zweite Halbzeit in Unterzahl weiter spielen.

45. Minute: Der Schiedsrichter gibt drei Minuten Nachschlag. Joshua Lang kommt dabei zu einem Abschluss, doch dieser geht weit am Tor vorbei.

45. Minute: Chris Wete bringt einen Ball in den Strafraum und erreicht Sebastian Hey. Er steht jedoch im Abseits.

43. Minute: Die Gäste spielen sich in den Strafraum der Stendaler. Doch Torwart Bryan Giebichenstein ist auf der Hut und fängt die Hereingabe locker.

38. Minute: Die Lok-Kicker vertendeln leichtfertig den Ball im Aufbau und Brandenburg bekommt die Chance zum Anschluss. Doch der BSC vergibt die Möglichkeit sträflich.

36. Minute: Mal ein Abschluss der Gäste aus 20 Meter. Aber zu harmlos. Die Brandenburger spielen bis zum 16er gut, danach fehlt ihnen die zündende Idee.

32. Minute: Die Brandenburger scheitert per Freistoß an der Lok-Mauer. Sebastian Hey bleibt verletzt liegen und muss behandelt werden. Für ihn geht's aber weiter.

27. Minute: Tooorrr für Lok Stendal! Niclas Buschke zum Zweiten. Martin Gödecke erobert an der Mittellinie den Ball und spielt auf Buschke. Von links zieht er ab und versenkt das Ding zum 3:0.

26. Minute: Lok Stendal muss früh wechseln. Lukas Breda muss verletzungsbedingt raus. Er wird für Chris Wete ersetzt.

21. Minute: Tooorrr für Lok Stendal! Nils Breda bekommt den Ball auf der linken Seite und bleibt kannst coll und schiebt locker ein.

20. Minute: Tim Seidel-Holland holt den nächsten Eckball für Lok Stendal heraus. Der bringt diesmal nichts ein.

19. Minute: Die Gäste stören früh den Spielaufbau der Stendaler, die damit nicht so zurecht kommen.

17. Minute: Ein schöner Schuss vom Brandenburger Karol Orlos sorgt für ein wenig Gefahr. Aber die Stendaler bereinigen das.

9. Minute: Tooorrr für Lok Stendal! Die Ecke bringt die Führung. Der Eckstoß wird von Gödecke reingebracht. Der Ball landet bei Niclas Buschke der sofort abzieht. Der trifft zunächst Marcel Werner, der liegen bleibt aber weiter spielen kann, und im zweiten Versuch versenkt er den Ball in den Maschen.

8. Minute: Die erste Chancen haben im Spiel die Stendaler. Doch Niclas Buschke scheitert gleich im Doppelpack. Es gibt schließlich einen Eckstoß.

Die Brandenburger treten im Hölzchen mit einer jungen Mannschaft an, die sofort ins Pressing geht.

5. Minute: Die Gäste haben die erste Ecke im Spiel. Die bringt aber nichts ein.

14:00 Uhr: Der Anpfiff ist erfolgt. Auf geht's. Lok Stendal hat Anstoß. Martin Gödecke bringt den Ball erstmal zu Franz Erdmann.

Die Aufstellungen sind bekannt. Lok-Coach Daniel Fest muss gleich auf vier Positionen umbauen. Kapitän Philipp Groß, Kevin Dagnet, Martin Krüger und Vincent Kühn können aus verschiedenen Gründen nicht mitwirken. Dafür erhalten Nils Breda und Tim Seidel-Holland die Chance von Beginn an. Und Überraschung auf der Bank. Der langzeitverletzte Moritz Instenberg hat es in den Kader geschafft. Ob er zum Einsatz kommt wird sich im Verlaufe des Spiels zeigen.

Schiedsrichter Dominic Koch wird das Spiel pünktlich um 14 Uhr anpfeifen und wir sind für Euch live dabei.