Statistik

Tennis Borussia Berlin - 1. FC Lok Stendal 4:0 (1:0)

TeBe Berlin: Bjarne Rogall - Thomas Franke (81. Lovis Steinpilz), Max Michael Konrad (68. Marco Karim Benyamina), Rifat Gelici, Thiago Rockenbach da Silva, Higinio Martin May Mecha, Enes Aydin, Faruk Numan Sentürk (46. Lucas Gurklys), Nicolai Matt, Murat Turhan, Sefa Kahraman

1. FC Lok Stendal: Lukas Kycek - Martin Gödecke, Philipp Groß, Martin Gebauer (74. Tim Schaarschmidt), Niclas Buschke, Steven Schubert (74. Marcel Werner), Vincent Kühn (61. Maurice Pascal Schmidt), Johannes Mahrhold, Martin Krüger, Sebastian Hey, Patrick Baudis

Tore: 1:0 Gelici (41.), 2:0 Rockenbach da Silva (67.), 3:0 Turhan (85.), 4:0 Mahrhold (87. Eigentor)

Gelbe Karten: Matt / Mahrhold, Schubert

Schiedsrichter: Dominic Koch (Christoph Lissner, Niclas Rose)

Berlin l Am 18. Spieltag der NOFV Oberliga Nord stand der 1. FC Lok Stendal vor einer schweren Aufgabe. Die Eisenbahner mussten beim Tabellenzweiten Tennis Borussia Berlin antreten und sich nach 90 Minuten mit 0:4 (0:1) geschlagen geben. Für die Mannschaft von Trainer Jörn Schulz war das vor 390 Zuschauern die zweite Niederlage in Folge. In der Tabelle verlieren die Stendaler damit einen Rang an den Brandenburger SC Süd 05, der mit 4:0 in Altlüdersdorf gewann. Die Schulz-Elf ist damit 15.

Abpfiff! Die Stendaler verlieren die zweite Partie in Folge und unterliegen bei Tennis Borussia Berlin mit 0:4.

87. Minute: Jetzt wird es bitter für die Eisenbahner: Johannes Mahrhold trifft für die Berliner zum 4:0 ins eigene Tor, als er eine hereinkommende Flanke klären wollte.

85. Minute: TeBe macht den Sack zu: 3:0! Murat Turhan trifft zu seinem ersten Saisontor.

84. Minute: Kaum im Spiel bekommt Tim Schaarschmidt die gelbe Karte.

81. Minute: Letzter Wechsel nun auch bei den Berlinern: Thomas Franke macht Platz für Lovis Steinpilz.

74. Minute: Doppelwechsel bei den Eisenbahnern: Tim Schaarschmidt und Marcel Werner kommen für Martin Gebauer und Steven Schubert. Jörn Schulz hat sein Wechselmöglichkeiten damit ausgeschöpft.

68. Minute: Zweiter Wechsel bei den Hausherren: Marco Karim Benyamina kommt für Max Michael Konrad.

 

67. Minute: Die Gastgeber erhöhen auf 2:0 durch Thiago Rockenbach da Silva.

61. Minute: Jörn Schulz wechselt zum ersten Mal: Für Vincent Kühn ist nun Maurice Pascal Schmidt neu in der Partie.

54. Minute: Nur drei Zeigerumdrehungen weiter steht Lok-Schlussmann Kycek wieder im Mittelpunkt: Nach einer starken Kombination der Gastgeber kann er erneut gegen Rifat Gelici parieren und das 2:0 verhindern.

51. Minute: Die Berliner kommen gut in den zweiten Durchgang: Nach eine starken Flange vergibt Murat Turhan aber auch diese Großchance.

46. Minute: Mit Wiederanpfiff haben die Gastgeber einmal gewechselt. Lucas Gurklys ist nun für Faruk Numan Sentürk mit von der Partie.

Anpfiff! Weiter gehts mit der zweiten Häfte in Berlin. Es steht 1:0.

Halbzeit: Schiedsrichter Koch bittet beide Mannschaften zur Pause. Der Favorit ist verdient in Führung, viele Chancen sprangen in der ersten Spielhälfte aber nicht heraus. Die Stendaler verkaufen sich bislang ordentlich, konnten sich vor dem Berliner Tor aber noch nicht gefährlich zeigen.

41. Minute: Jetzt ist es passiert: Fünf Minuten vor der Pause gerieten die Eisenbahner mit 0:1 in Rückstand. Aus dem Gestocher heraus traf Rifat Gelici zu seinem sechsten Saisontor ins kurze Eck. 

30. Minute: Nach einer halben Stunde haben die Gastgeber weiter Vorteile und erwartungsgemäß mehr Spielanteile, Zählbares sprang dabei aber noch nicht heraus, da die Schulz-Elf den Gegner gut vom eigenen Tor entfernt hält: 0:0.

29. Minute: Jetzt gibt es auch auf der anderen Seite die erste gelbe Karte für Nicolai Matt.

23. Minute: Nächste Verwarnung auf Seiten der Stendaler: Steven Schubert sieht den gelben Karton für eine Schwalbe.

18. Minute: Das Team aus der Hauptstadt erhöht das Tempo. Eine Großchance von Rifat Gelici kann Lok-Kapitän Philipp Groß noch gerade so zur Ecke klären.

16. Minute: Nun also doch: Eine starke Kombination von TeBe, doch Lok-Schlussmann Lukas Kycek pariert zwei Mal stark gegen Higinio Martin May Mecha.

15. Minute: Die erste Viertelstunde ist gespielt. Nennenswerte Chancen gibt es auf beiden Seiten noch nicht. Die Gastgeber haben leichte Feldvorteile.

7. Minute: Das geht ja gut los für die Altmärker. Gelbe Karte für Johannes Mahrhold nach einem Foul an Thiago Rockenbach da Silva.

Anpfiff! Dominic Koch hat den Ball freigegeben. Die Stendaler spielen ganz in rot.

Lok-Coach Jörn Schulz bietet nahezu die gleiche Elf auf, die in der Vorwoche auch in Greifswald auflief. Allein Franz Erdmann wird durch Martin Gödecke ersetzt und sitzt zunächst auf der Bank. In fünf Minuten geht es los.

Die Aufstellungen sind da:

TeBe Berlin: Bjarne Rogall - Thomas Franke, Rifat Gelici, Thiago Rockenbach da Silva, Higinio Martin May Mecha, Enes Aydin, Faruk Numan Santürk, Nicolai Matt, Murat Turhan, Sefa Kahraman

1. FC Lok Stendal: Lukas Kycek - Martin Gödecke, Philipp Groß, Martin Gebauer, Niclas Buschke, Steven Schubert, Vincent Kühn, Johannes Mahrhold, Marin Krüger, Sebastian Hey, Patrick Baudis



Keine halbe Stunde mehr bis zum Anpfiff im Mommsenstadion. Die Lok-Kicker wollen Revanche für die 1:3-Niederlage im Hinspiel. Damals traf Martin Gödecke bereits in der 3. Minute zum 1:0. Ob er dies heute wiederholen kann?

Das Spiel wird 14 Uhr von Schiedsrichter Dominic Koch angepfiffen und wir sind für Euch live dabei.