Stendal l Gegen den Regionalligisten hielten sich die Stendaler über lange Zeit wacker um nicht zu sagen überragend. Am Ende verloren sie die Partie aber klar mit 2:7 und auch verdient, weil der 1. FCM eben doch andere Voraussetzungen mitbrachte.

Im Finale kommt es jetzt in zwei Wochen in Halle zum ewigen Duell Hallescher FC und 1. FC Magdeburg. In Stendal begann die Partie am Bierkeller ganz nach dem Geschmack der zahlreichen Zuschauer. Der Club spielte nicht mit dem ersten Aufgebot und wurde dafür bestraft. Lok verteidigte gut und setzte immer wieder schnelle Konter. Prompt griffen die Gäste zur Notbremse. Den fälligen Elfmeter verwandelte Marius Lucas Schmidt zum 1:0 (12. Minute).

Lok führt früh

Wenig später erhöhte Pascal Lemke sogar auf 2:0 (28.) und in Stendal begann der eine oder andere vom Finale zu träumen. In der Folge hatten die Platzherren sogar die Chance auf den dritten Treffer. Aber ab sofort schossen die Gäste die Tore. Bis zur Halbzeit glichen sie zum 2:2 aus.

Nach dem Wechsel hatten die Stendaler Probleme, Schritt zu halten. Magdeburg spielte jetzt fast nach Belieben und erhöhte Tor um Tor. Am Ende stand ein 2:7, das etwas klarer aussieht, als es das Spiel war.

Statistik

Tore: 1:0 Marius Lucas Schmidt (12. /FE), 2:0 Pascal Lemke (28.), 2:1 Kasra Ghawilu (35.), 2:2 Tunahan Bozkaya (39.), 2:3 Kasra Ghawilu, 2:4 Mateusz Ciapa (59.), 2:5 M. Ciapa (61.), 2:6 Marc-Andre Jürgen (69.), 2:7Luca-Falk Menke (90.).

1. FC Lok Stendal: Niklas Nehte - Flamur Haxhiu, AufstellungHartdy Wolff, Pascal Lemke (70. Aaron Nethe), Lorenz Balliet, Lennart Metzlaff, Maurice Pascale Schmidt, Konrad Becker (54. Fridolin Hamann), Marius Lucas Schmidt, Vincent Lüppken (65. Simon Balliet), Hendrik Braunschweig.