Strausberg l Die Partie in der Energie-Arena Strausberg wird um 13.30 Uhr von Schiedsrichter Jacob Pawlowski angepfiffen (Berliner Fußballverband). Ihm assistieren an den Linien Stefan Schumacher und Raphael Gieseler.

Strausberg hat vier Spiele in Folge verloren

Nach der aktuellen Lage sind die Stendaler in dieser Begegnung leicht favorisiert. Die Bilanz des Gegners ist derzeit katastrophal. Die Strausberger Mannschaft um Trainer Oliver Richter hat die vergangenen vier Spiele allesamt verloren. Mit nur sechs Punkten (zwei Siege) steht sie zurzeit auf Rang 15 im Klassement. Zuletzt gab es für Strausberg (im Landkreis Märkisch-Oderland, östlich von Berlin, der Club ist ein Nachfolgeverein der ASG Vorwärts Strausberg) ein 0:2 gegen Brandenburg-Süd und eine 0:3-Niederlage bei Blau-Weiß Berlin.

Etwas anders sieht es bei den Altmärkern aus. Sie haben immerhin schon zehn Punkte auf dem Konto und sind 12. im Klassement.

Lok Stendal lechzt nach drei Punkten

Die Elf von Trainer Jörn Schulz lechzt aber nach einem Dreier, einem Befreiungsschlag, um den Abstand auf die unteren Plätze zu vergrößern. Auf dem Konto stehen einfach zu viele Unentschieden – sieben aus elf Spielen: das ist klarer Rekord in dieser Staffel.

Personell sieht es für die Ostaltmärker am Sonnabend nicht einmal schlecht aus. Derzeit ist der Kader weitestgehend komplett. Loks Trainer Jörn Schulz kann also aus dem Vollen schöpfen.

Nils Breda im Aufbautraining

Nils Breda befindet sich nach langer Verletzung wieder im Aufbautraining und Kapitän Philipp Groß hat nach langer Pause am Sonntag gegen Tasmania Berlin nach seiner Einwechslung schon 35 Minuten gespielt.

Aufpassen muss in Strausberg erneut Abwehrspieler Tim Schaarschmidt, der weiterhin vier Gelbe Karten mit sich herumschleppt.