Stendal l Die zweite Mannschaft des 1.FC Lok Stendal gewann gegen Bismark/Kläden deutlich mit 4:1 Toren und liegt damit nun auf dem ersten Tabellenplatz. Havelberg/Kamern spielt erst am Sonntag und hat dann die Gelegenheit die Tabellenspitze zurück zu erobern.

SG Bismark/ Käden - 1.FC Lok Stendal II 1:4 (0:1)

Tim Schaarschmidt brachte die Stendaler nach nur neun Minuten in Führung. Erst in der zweiten Hälfte fiel dann der zweite Treffer. Markus Kellman erhöhte auf 0:2, bevor Oliver Gericke zum 0:3 traf. Ein Elfmeter in der 85. Minute wurde von Tim Schaarschmidt zum 0:4 verwandelt. Erst in der 89. Minute traf Bismark/ Kläden zum Anschlusstreffer, ebenfalls per Strafstoß.

Preußen Schönhausen - SV Grieben 47 2:1 (0:0)

Nach einer ereignisarmen ersten Halbzeit markierte Stefan Lemme in der 75. Minute den ersten Treffer der Partie zur Führung von Schönhausen. Drei Minuten vor dem Abpfiff legte dann Alec Pumptow das 2:0 nach. In der zweiten Minute der Nachspielzeit traf dann Dominik Bierstedt zum 2:1. Kurz darauf war Schluss.

Blau-Weiß Gladigau - KSG Berkau 4:1 (2:1)

Nach der frühen Führung der Berkauer durch Enrico Gens drehten Benjamin Schulze und Niclas Dirk die Partie noch vor der Pause. Im zweiten Durchgang passierte dann zunächst wenig. Erst in der 73. Minute erhöhten die Gastgeber durch Bastian Judel auf 3:1, bevor Benjamin Schulze in der 85. Minute mit dem 4:1 alles klar machte.

Eintracht Lüderitz - SV Blau-Gelb Goldbeck 2:0 (0:0)

Nach der torlosen ersten Halbzeit traf Ousman Singateh zur Führung für Lüderitz. Goldbeck versuchte in der Folge die Lüderitzer Defensive zu durchbrechen, doch stattdessen machte Florian Brückner in der ersten Minute der Nachspielzeit alles klar.

SV Preußen Dobberkau - TuS Wahrburg II 9:2 (3:1)

Dobberkau startete gut in die Partie. Paul Morgenroth markierte einen Doppelpack und Patrick Henning erhöhte dann auf 3:0 in der 22. Minute. Vier Minuten später gelang Wahrburg der Anschlusstreffer durch Pascal Wennrich. Im zweiten Durchgang drehten die Gastgeber dann richtig auf und schraubten das Ergebnis auf 8:1 hoch, bevor Chidera Promise Ibe mit dem 8:2 ein Lebenszeichen der Wahrburger brachte. Den Schlusspunkt setzte allerdings Danilo Dräger mit dem finalen 9:2.