Stendal l Seit dem Dienstag steht fest, dass es Lok Stendal im Landespokalfinale am 21. Mai mit Zweitbundesliga-Aufsteiger FCM zu tun hat.

Dazu gibt es erste Stimmen von Lok-Cuphelden der 90er Jahre (Heiko Buchheim, Frank Pietruska), Stadionsprecher Jaluschka und Ordner Torsten Reimann.

Heiko Buchheim: Toller Erfolg für Lok! Freut mich, dass das Finale mit vielen jungen Spielern erreicht wurde. Ich habe dieses aufregende Gefühl noch gut in Erinnerung. Magdeburg ist natürlich favorisiert, aber in einem Spiel ist alles möglich. Viel Erfolg. Das Erreichen des DFB-Pokals ist natürlich finanziell ein warmer Regen und sportlich die Chance auf ein Topteam, was zu wünschen wäre.

Torsten Reimann: Ein Höhepunkt für unseren Verein. Ich habe alle fünf Landespokal-Endspiele mit Lok live gesehen und bin sehr erfreut, dass es endlich mal wieder geklappt hat. Natürlich ist der Aufsteiger in die 2. Bundesliga klarer Favorit.

Frank Pietruska: Ich freue mich als ehemaliger Lok-Spieler natürlich über das Pokalendspiel gegen FCM, wo es in der Vergangenheit viele brisante und emotionale Spiele gab erfolgreich auf beiden Seiten. Ich denke auch im Finale ist es so, dass die Chancen 50:50 stehen. Da ist immer alles möglich. Und ich freue mich natürlich sehr, dass der 1. FC Lok Stendal automatisch für den DFB-Pokal qualifiziert ist. Mit ein bisschen Glück bekommt man ein richtig tolles Los und hat ein volles Haus, die Stimmung ist super und alle die zu Gast sind und daran mitwirken, sind in heller Aufregung.

Sven Jaluschka: Zum Glück für uns hat der 1. FCM sein Halbfinale gegen Halle-Ammendorf gewonnen und wir sind Finalpartner eines Zweitbundesligisten. In den 90er Jahren waren die Derbys zwischen beiden Mannschaften echte Highlights. Auf das Endspiel mit hoffentlich fairen Fans freue ich mich sehr. Und darrüber, dass wir das Ticket für den DFB-Wettbewerb bereits in der Tasche haben.