Statistik

MSV Pampow - 1. FC Lok Stendal 5 : 0 ( 2:0 )

Tore: 1:0 Fabio Dias (26.), 2:0 Fabio Dias (38.), 3:0 Johannes Ernst (67.), 4:0 Johannes Ernst (76.), 5:0 Ilkwon Park (84.).

Pampow: Ronny Losereit - Mathias Reis, Jean-Pier Bohmann (73. Sebastian Labrenz), Evgeni Pataman, Rafael da Silva Cruz (69. Justin Hoffmann), Kevin Looks, Fabio Manuel Dias (77. Ilkwon Park), Johannes Ernst, Sebastian Drews, Alan Dudiev, Marvin Runge.

Stendal: Bryan Giebichenstein - Martin Gödecke, Niclas Buschke, Steven Schubert, Tim Kolzenburg (45. Maurice Schmidt), Max Salge, Tim Schaarschmidt, Johannes Mahrhold (45. Martin Krüger),Sebastian Hey, Patrick Baudis, Felix Behling.

Pampow/Stendal l Der 1. FC Lok Stendal fing gar nicht so schlecht an. Zwar erspielten sich die Stendaler zunächst keine großen Chancen, versteckten sich aber auch nicht. Die ersten Angriffe beider Seiten blieben ohne Erfolg und wurden von der jeweiligen Abwehr gut geklärt. In der 26. Minute machte Lok einen dummen Fehler. Nach Ballverlust im Mittelfeld spielten sich die Gastgeber schnell nach vorn und trafen durch Dias zum 1:0. Das erste verhinderbare Tor der Partie. Loks Fehler häuften sich immer mehr. Kleinere Ungenauigkeiten bis hin zu starken Schwierigkeiten, Ecken zu klären, sorgten für Chancen für Pampow. Auch das 2:0 in der 38. Minute war mehr als verhinderbar. Erneut Dias nutzte einen Abstimmungsfehler nach einem langen Ball in Loks Abwehr aus und rannte mit dem Ball an den verdutzten Stendalern vorbei und schoss das 2:0.

Nach der Pause Lok mit Dampf

Auch die zweite Halbzeit ähnelte der ersten. Nach zwei Wechseln waren es zunächst wieder die Stendaler, die Druck machten. Lok zeigte gute und schnelle Angriffe, doch Tore sprangen dabei nicht heraus. Eine der besten Torchancen hatten die Stendaler Gäste in der 56. Minute. Nach einem schnellen Konter preschte Maurice Schmidt mit dem Ball nach vorn. Kurz vor dem Torwart legte er sich den Ball aber einen Schritt zu weit vor und konnte nicht abschließen. Die Pampower klärten. Wenn hier das Tor gefallen wäre, hätte das Spiel eine Wende nehmen können. Nach der 61. Minute beruhigte sich das Spiel kurzzeitig wieder. Doch in der 67. Minute kassierten die Stendaler das 3:0. Ein langer Ball wurde von Ernst angenommen, der rannte an Freund und Feind vorbei und spielte letztendlich noch Giebichenstein aus.

 

Mit dem 3:0 war das Feuer aus

Die Stendaler Mannschaft spielte immer unkonzentrierter und kassierte in der 76. Minute sogar noch ein viertes Gegentor. Ernst nahm einen über die Abwehr gehobenen Ball auf  und hatte freie Bahn. In der 84. Minute fiel dann auch noch das finale 5:0. Ein Konter der Gegner wurde zum Abschluss gebracht. Giebichenstein parierte noch den ersten Schuss, doch der Nachschuss von Park ging rein. Eine absolut unnötige Niederlage für Lok. Die Stendaler waren spielerisch eigentlich besser, schenkten den Gastgebern aber alle Tore und nach dem dritten Tor war dann die Luft raus.