Stendal l Mit fünf Siegen ohne Gegentor wurde das große Ziel erreicht.

Fünf Siege am Stück

Gemeinsam mit Germania Halberstadt zählte man zu den favorisierten Mannschaften und am Ende sollte es auch zwischen diesen beiden Teams entschieden werden. Das erste Spiel der Lok-Mannschaft gegen den JFV Weißenfels war noch etwas von der Nervösität der Spieler bestimmt. Hier zeigte sich aber schon der fußballerische Vorteil der Stendaler. Am Ende stand ein 3:0 für die Altmärker zu Buche. Im zweiten Spiel kam es schon zum Aufeinandertreffen der beiden Turnierfavoriten. Die Lok-Jungs zeigten eine bärenstarke Vorstellung und gewannen verdient mit 2:0. Anschließend ging es gegen Haldensleben. Der HSC verlangte den Rot-Schwarzen alles ab, doch mit enormen Willen schafften die Stendaler einen 1:0-Erfolg.

Jetzt war das Team um das Trainergespann Peters/Chlopik endgültig im Qualifokus. Gegen Staßfurt wurde überzeugend 3:0 gewonnen. Im letzten Spiel gegen den Burger BC musste zumindestens ein Unentschieden her, um das große Ziel zu erreichen. Aber die Stendaler ließen auch hier nichts anbrennen und siegten 2:0.

Jubel kennt keine Grenzen

Nach der Schlusssirene feierten die Lok-Schützlinge gemeinsam mit ihrem zahlreichen und lautstarken Anhang ausgiebig ihren Erfolg.

,,Wir sind überaus stolz auf die Mannschaft. Heute hat man in jeder Phase gemerkt, dass die Jungs es unbedingt schaffen wollten und es ist auch ein Verdienst für den hohen Aufwand den sie über die ganze Saison betreiben“, fanden die Trainer anschließend nur lobende Worte für ihre Mannschaft.

Am 4. und 5.Januar 2020 gilt es jetzt den Verein, die Stadt und die gesamte Region in der Magdeburger Getec-Arena zu vertreten. Gespannt geht jetzt sicher der Blick auf die Auslosung, wo nahmhafte Gegner wie die TSG Hoffenheim, Hertha BSC, Werder Bremen oder Tottenham Hotspurs auf die Stendaler warten.