Stendal l In den unteren Liegen dürfen die Kicker die Sportanlage nicht einmal betreten.

Vereine müssen sich in Geduld üben

Damit herrscht fast absolute Ruhe auf den Sportplätzen der Altmark. Den Platz täglich betreten oder pflegen darf beim Schinner SV Eintracht nur der Mährobotor. Bei anderen Vereinen verrichten zumindest Gemeindearbeiter und Platzwarte per Rasenmäher diese Arbeiten.

Dazu ist in Schinne und auf den anderen Spielfeldern der Region noch der Rasensprenger aktiv. Auf Grund der Trockenheit muss dieser auch täglich laufen, damit das satte Grün nicht schon wieder vorzeitig vertrocknet.

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Durch die unfreiwillig Spielpause haben einige Akteure und Trainer Gordon Besa auf dem Schinner Platz vor den Toren, im Fünfmeterraum, die Fläche wieder aufgefüllt und für Ebenheit gesorgt. Sie hoffen, dass der eingesäte Rasen trotz Trockenheit anwächst.

Ansonsten müssen sich die Spieler weiterhin in Geduld üben, abwarten, was die Funktionäre in den nächsten Tagen oder Wochen entscheiden.

Fortsetzung bleibt ungewiss

Es herrscht noch große Uneinigkeit ob Abbruch, spätere Fortsetzung oder weitere Szenarien.

Den Akteuren juckt es sicher schon in den Füßen. Läufe und lange Fahrradtouren sorgen zwar für ein wenig Fitness, doch um wieder richtig Abläufe in die Teams zu bekommen, ist eine Vorbereitung von Nöten.