Statistik

TSG Calbe - TuS Bismark 2:0 (1:0)

Tore: 1:0 Hellige (28.), 2:0 Weber (70.)MSC Preussen - SSV Gardelegen 1:2 (1:0)

Tore: 1:0 Trinh (2.), 1:1 Gütte (49.), 1:2 Schönfeld (59.)SSV Havelwinkel/Warnau - SG Bernburg 2:0 (1:0)

Tore: 1:0 Schmoock (20.), 2:0 Meier (48.)

Stendal l Trotz Feiertages mussten die Teams der Landesliga ran. Die TSG Calbe gewann gegen den TuS Schwarz-Weiß Bismark mit 2:0, der SSV Havelwinkel/Warnau bezwang mit 2:0 die SG Bernburg und der SSV 80 Gardelegen konnte mit 2:1-Toren gegen den Tabellendritten MSC Preussen gewinnen.

TSG Calbe - TuS Bismark

Die ersten 20 Spielminuten fanden besonders zwischen den Strafräumen statt. Erst in der 28. Spielminute konnte Pascal Weber die Abwehr durchbrechen und Thomas Hellige musste nach einem Pass den Ball nur noch einschieben. Auch die Bismarker hatten Chancen, scheiterten aber am Pfosten oder schossen knapp am Gehäuse vorbei.

Auch in die zweite Spielhälfte verlief sehr ausgeglichen. Nur wenige Chancen ergaben sich für beide Mannschaften, jedoch sollte der Gastgeber eine nutzen. In der 70. traf Pascal Weber und erhöhte die Führung auf 2:0. Im Anschluss hatten die Bismarker einige gute Möglichkeiten, die ungenutzt blieben.

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MSC Preussen - SSV Gardelegen

Die Gastgeber gingen mit einem schnellen Tor in Führung. Bereits in der zehnten Spielminute traf Daniel Trinh zum 1:0 nach einem Fehlpass des SSV. Die erste Halbzeit verlief in der Folge recht chancenarm, da beide Teams auf Sicherheit bedacht waren.

 

Der Start in die zweite Halbzeit gelang dem SSV Gardelegen. Bereits in der 51. Spielminute konnte Sascha Enrico Gütte ausgleichen. Nach einem schnellen Konter zeigte der Linienrichter zwar zunächst Abseits an, doch der Schiedsrichter entschied sich anders und nach einer intensiven Absprache wurde das Tor anerkannt. Nur sieben Minuten später war es erneut der SSV, der durch Marco Schönfeld in erstmalig in Führung ging. Ein Eckball von Clemens-Paul Berlin fungierte als Vorlage.

Havelwinkel/Warnau - SG Bernburg

Die Gastgeber konnten nach 20 Spielminuten durch Kevin Schmoock in Führung gehen und diese Führung bis zur Halbzeit halten. Auch in der zweiten Halbzeit war es wieder der SSV, der drei Minuten nach Wiederanpfiff traf durch. Die restliche zweite Halbzeit war nicht mehr von Toren, sondern von gelben Karten geprägt. So sahen insgesamt sechs Spieler die gelbe Karte.