Stendal l Die Mannschaft hat aber schon seit einer Woche individuelle Übungseinheiten durchgeführt und war am Wochenende im Trainingslager in Bremerhaven.

Dort haben die Ostaltmärker bei einem dreitägigen Turnier (1. F.E.T.- und eSports-Cup) im Nordseestadion teilgenommen und schieden in der Vorrunde mit fünf Punkten aus: ein Sieg zwei Unentschieden und eine Niederlage.

Schulz zufrieden mit den Testspielen

Loks Trainer Jörn Schulz wertete am Dienstag die Spiele mit seiner Mannschaft kurz aus. „Es war eine ordentliche Leistung, die Einstellung hat gestimmt. Es hat Spaß gemacht.“

Bilder

Alle fünf externen Neuzugänge dabei

Zu Beginn der Trainingseinheit waren 17 Spieler anwesend, darunter auch die fünf externen Neuzugänge: Denis Neumann (kam von Fortuna Magdeburg), Hardy Wolff (FSV Barleben), Benjamin Bubke (Union Schönebeck), Steffen Westphal (Arminia Bielefeld, U19) und Tim Kolzenburg (FSV Barleben). Auch Moritz Instenberg hat nach seiner langen Verletzungspause voll mittrainiert.

Kühn bleibt dem Verein treu

Kurz darauf stieß auch noch Vincent Kühn dazu. Er bleibt somit dem Lok-Verein trotz beruflicher Verpflichtungen treu. Dazu gab es im Vorfeld einige Spekulationen.

Im Kraftraum haben noch die angeschlagenen Marius Lucas Schmidt und Maurice Pascale Schmidt trainiert.

Zuschauer beim Training war nur Nils Breda, der noch Probleme mit der Bandscheibe hat.

Gefehlt haben aus den Stammkader somit nur Patrick Baudis und Lukas Breda aus beruflichen Gründen.

Lok verzeichnet drei Abgänge

Lok hat damit nur drei Abgänge zu verzeichnen: Lukas Kycek (geht zum 1. FC Lok Leipzig), Marcel Werner (TuS Wahrburg) und Franz Erdmann (Schwarz-Rot-Neustadt).

Der langzeitverletzte Simon Balliet wird wohl nicht mehr zum Kader stoßen und will sich verstärkt der Trainertätigkeit widmen.

Testspiel gegen den Möringer SV steht an

Trainiert wird bei Lok in dieser Woche jeden Tag bis Freitag, am Sonnabend ist dann frei. Danach gibt es das erste Testspiel am Sonntag beim Möringer SV (Aufsteiger zur Landesliga). Anstoß der Partie ist um 14 Uhr.

Am Dienstag (16. Juli) spielt Lok seinen ersten Test in Stendal. Gegner ist dann um 19 Uhr Chemie Premnitz (Landesliga-Nord, Brandenburg). Am Freitag (19. Juli) ist um 18 Uhr Optik Rathenow (Regionalliga) in der Rolandstadt zu Gast.

Saisonstart in Berlin

Es folgen Testpartien gegen den Verbandsligisten FSV Barleben (27. Juli/13 Uhr) und Landesligist Stahl Brandenburg (30. Juli/19 Uhr), beide in Stendal.

Die Saison in der Oberliga, Staffel Nord, beginnt am 3. August (Sonnabend). Dann treten die Altmärker um 13 Uhr zum ersten Pflichtspiel bei Blau-Weiß Berlin an.

Das ist nicht gerade für die Schulz-Elf ein angenehmer Gegner, gab es doch in der Vorsaison zwei Niederlagen für die Stendaler.

Das erste Heimspiel steigt am 18. August, wenn Lok um 14 Uhr das Team aus Torgelow im Hölzchen erwartet.

August mit vielen interessanten Partien

Eine Woche (25. August um 14 Uhr) später haben die Stendaler gegen Ludwigsfelde erneut Heimrecht. Am 10. August steht noch die I. Hauptrunde im Landespokalwettbewerb an. Lok spielt dann im Harz, in Wernigerode.