Stendal l Alle drei Ostaltmärker haben Sonntag ein Heimspiel. Die SG Walsleben/Rochau bekommt es mit Union Sandersdorf zu tun. Die schwere Konkurrenz aus Magdeburg ist mit dem MFFC II in Uchtspringe, sowie Besiegdas bei Saxonia Tangermünde, zu Gast.

Spielgemeinschaft ist vorbereitet

Im Eichengrund rückt für die Spielgemeinschaft sicher ein unbekannter Gegner an. Walsleben/Rochau hat sich mit einem Trainingslager gut vorbereitet. Zudem gab es in der Vorwoche noch einen Test in Potzehne, der 7:4 gewonnen wurde. Da wurden einige Schwächen aufgedeckt, die es gilt noch bis Sonntag abzustellen. Der Angriff mit Alina Günther und Marie-Luise Prycia war dagegen in Torlaune.

Medizin empfängt MFFC-Reserve

Teambuilding, Training und ein bereits ausgetragenes Pflichtspiel waren die Dinge die zuletzt in Uchtspringe absolviert wurden. Nun kommt nach der ersten Mannschaft des Magdeburger FFC im Pokal die Reservevertretung zum Punktspiel. Die ist technisch und taktisch auch gut ausgebildet. Das wird keine leichte Aufgabe für Medizin, um die Punkte einzufahren. „Wir freuen uns, dass es losgeht, sind heiß und wollen die drei Punkte“, so Trainerin Kirsten Matschkus. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Romy Stach (Oberschenkel).

Von der Papierform her den schwersten Gegner muss Tangermünde bespielen. Besiegdas Magdeburg ist in den letzten Jahren immer ein Spitzenteam gewesen. Nach der langen Pause fangen aber alle Mannschaften bei null an.

Saxonia hat sich über die Jahre immer stätig gesteigert und kann die favorisierten Gäste durchaus ärgern. Auch Tangermünde bestritt in Potzehne noch ein Testmatch gewann deutlich 8:1. Die personelle Lage ist bei den Elbestädterinnen sehr angespannt, so dass Trainer Sven Bongartz momentan gerade so ein Team zusammen bekommt. „Mit Besiegdas haben wir natürlich gleich einen Brocken zum Auftakt. Mal sehen was bei rausspringt“, meint Trainer Sven Bongartz.

Neu in seiner Mannschaft ist Hanna Köppen aus Schönhausen.