Osterburg l In ihrem zweiten Rückrundenspiel der Nordliga-Saison 2019/20 sind die Osterburger C-Jungen in der heimischen Sekundarschulsporthalle im Kreisderby gegen die Mannschaft der SG Seehausen gefordert gewesen.

HSG auch im Rückspiel überlegen

Wie schon im Hinspiel in der Seehäuser Wischelandhalle (32:23 für die Gäste von der HSG) konnten sich die körperlich überlegenen Osterburger auch in dieser Begegnung klar und deutlich mit 37:21 Toren durchsetzen.

Die schwachen Anfangsminuten der HSG-Mannschaft mit Fehlern im Deckungsverbund nutzten die Seehäuser bis zur sechsten Minute konsequent durch ihren Hauptangreifer Justus Berndt aus und konnten so das Spiel noch relativ offen gestalten.

Vorentscheidung vor der Pause

Nach der geforderten Auszeit setzten die HSG-Jungen nunmehr in der Folge die Vorgaben ihrer Trainer um und warfen durch Pepe Eckert (2), Milan Rudolph (2), Moritz Krüger (2), Lucas Scheid (2) und Donevan Harwart (1) gleich sieben Tore in Folge innerhalb von acht Minuten zum zwischenzeitlichen Spielstand von 14:4.

Dieser deutliche Torevorsprung wurde von den Biesestädtern jetzt verwaltet und die Seiten bei einem Halbzeitstand von 22:10 gewechselt.

Im zweiten Spielabschnitt zeigten die Seehäuser Jungen eine weitaus bessere Leistung und waren nun auch in ihrer Breite torgefährlicher aufgestellt.

Osterburg festigt Platz zwei

Der HSG reichte es, in der zweiten Spielhälfte, wiederum nach einer Auszeit, den Vorsprung vom 26:14 auf 32:15 auszubauen, um das Kreisderby am Ende mit 37:21 Toren zu gewinnen.

Die Biesestädter stehen mit nunmehr 18:4 Punkten weiterhin auf dem zweiten Platz des Klassements. Es führt der Fermersleber SV aus Magdeburg (19:1).

Die Mannschaft der SG Seehausen ist augenblicklich Rang-Siebenter (8:14).

Statistik

HSG Osterburg: A. Schaffer 1, P. Eckert 3, D. Harwart 3, P. Mertin 2, E. Schaffer 4, M. Krüger 6, L. Scheid 10, K. Seidel, H. Adrian, M. Rudolph 8.

SG Seehausen: E. Golz, J. Berndt 10, F. Knöller 2, D. Christofzik, J. Schnaase, L. Lemme 3, R. Becker 1, M. Köcke 2, M. Neuber 3.