Seehausen l Dabei muss die SG Seehausen erst am Sonntag ran. Die Wischestädter reisen zum LSV 90 Klein Oschersleben. Der Anwurf ist um 16 Uhr.

Zum Auftakt der Saison holte Seehausen einen 28:26-Sieg über Eintracht Gommern. Der Mannschaft um Trainer Frank Leo unterliefen noch zu viele Fehler, aber Gommern schlägt man auch nicht nur so im Vorbeigehen. „Es hat zwar noch nicht alles so gepasst, aber wir arbeiten daran“, erklärte Frank Leo.

Seehausen ist gewarnt

Die Oscherslebener verloren das Bördederby gegen den SV Langenweddingen mit 21:28 und wollen nun das Heimspiel für sich entscheiden.

Auf die Seehäuser kommt somit ein unbequemer Gegner zu, der im BEWOS-Sportzentrum einen Vorteil hat. In der Sporthalle herrscht Harz-Verbot, so dass sich die Gäste erst einmal umgewöhnen müssen.

Bereits in der Vorsaison tat sich die Leo-Sieben in der Börde schwer und gewann nur knapp mit 22:19. Das sah im Heimspiel gleich zu Serienbeginn, übrigens auch am zweiten Spieltag, anders aus.

Damals gewannen die Söhnel und Co. deutlich mit 33:16.

SG-Trainer Leo hat sich Ziele gesetzt

„Wir müssen den Gegner von Beginn an unter Druck setzen. Auch wenn gegen Gommern noch nicht alles gepasst hat, gehen wir guten Mutes in das Spiel gegen Oschersleben“, sagt Leo im Vorfeld. Dazu muss unbedingt die Fehlerquote minimiert werden.

Am Sonntag stehen Oliver Wille und Hannes Krüger nicht zur Verfügung. Der am ersten Spieltag fehlende Patrick Knust stößt jedoch wieder ins Team. Somit hat Seehausen Trainer Leo eine weitere Alternative mehr für die Kreismitteposition.