Stendal l 2018 war das Turnier in Stendal außergewöhnlich stark besucht. Es gingen 171 Judokas aus 20 Vereinen verschiedenster Bundesländern an den Start.

Durch die gute Vorbereitung des Vereinsvorstandes, vertreten durch Tobias Heim und Antje Elfert, wurde das Turnier reibungslos über die Bühne gebracht. Zu erwähnen ist die sehr gute Unterstützung während des Turniers durch Anett Zimmerling vom Schönhauser Judoverein.

Turnier gut organisiert

Die Kämpfe wurden zügig auf drei Matten mit sieben eingesetzten Kampfrichtern durchgeführt. Es waren insgesamt sehr starke und impulsive Kämpfe zu sehen. Die Leistungsunterschiede der einzelnen Vereine waren sichtbar zu erkennen. Am Ende des Turniers war es aber wichtig, dass es allen beteiligten Judokas Spaß gemacht hat und es nur kleinere Verletzungen bei den Kämpfen gab.

Durch hervorragende Kämpfe wurde der Pokal der beste Technikerin an Jana Shirokov vom Rathenower Judoverein und als bester Techniker an Lukas Schmidt vom Blau-Weiß Perleberg überreicht. Das Turnier wurde durch die Johanniter-Unfall-Hilfe Stendal mit der Bereitstellung der Sanitätshelfer abgesichert. Ein recht herzlichen Dank gilt auf diesem Wege auch allen unterstützenden Eltern des Stendaler Judovereins. Durch zu geringe Starter haben der Judo Club Halle, VfK Bau Rostock, Preussen Schönhausen, Havelberger Wassersportverein und PSV Salzwedel keine Erstplatzierungen zu verzeichnen.