Stendal l Dazu wurde am Mittwoch ein Spitzentreffen mit den Organisatoren sowie Vertretern des Sports, der Politik und der Wirtschaft veranstaltet.

Klaus Schmotz, Oberbürgermeister der Hansestadt Stendal und Schirmherr der Veranstaltung, sagte unter anderem: „Der Hanse-Cup hat in Stendal schon eine gewisse Tradition. Ich danke denen, die die Idee dazu hatten und allen Organisatoren dieser Veranstaltung. Es war eine lange Strecke bis jetzt zur achten Auflage. Ich denke, wir werden in einigen Jahren noch viel vom Hanse-Cup in unserem Sportmuseum sehen.“

Thomas Stewens, einer der erfolgreichsten DLV-Seniorenmehrkämpfer sowie Mit-Initiator und Zugpferd des SHC, der zurzeit leider derzeit erkrankt ist, sandte anschließend eine Grußbotschaft per Audio nach Stendal.

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Wille zufrieden mit der Entwicklung

Siegfried Wille, Cheforganisator und Ehrenmitglied des gastgebenden Stendaler LV sprach davon, „dass sich der Hanse-Cup zu einem Familiensportfest entwickelt hat“.

Weiterhin betonte der Mitbegründer des SHC: „Der Hansecup ist für Spitzenathleten, aber auch für Sportler, die ihren Mehrkampf absolvieren wollen.“

Dieter Massin (Mitbegründer und langjähriger Präsident des Europäischen Seniorenleichtathletik-Verbandes und jetziger Ehrenpräsident des EVAA) meinte: „Mir fehlen für dieses Event einfach die Worte. Ihr könnt stolz sein, so eine tolle Truppe zusammen zu haben. Der Sport verbindet, Stendal verbindet. Es ist eine tolle Sache, lasst es uns genießen.“

Sechs Weltrekorde haben Bestand

In Stendal wurden beim Hanse-Cup bisher elf Weltrekorde aufgestellt, davon haben sechs noch Bestand.

Wichtig, diese Rekorde gehören alle in die Gruppe 1, das heißt, es war beim Aufstellen dieser Weltbestleistungen alles in Ordnung.

Wille: „Dafür möchte ich mich besonders bei allen Kampfrichtern bedanken.“

14 Nationen vertreten

Insgesamt haben Sportlerinnen und Sportler aus 14 Nationen für die achte Auflage zugesagt, so dass bei allen Wettkämpfen jetzt 19 Länder dabei waren beziehungsweise sind.

Meldeschluss für die Wettkämpfe ist der 3. April. Bisher haben zugesagt: Für den Dreikampf 14, für den Siebenkampf 16 und für den Zehnkampf 41 Sportler. Besonders beim Zehnkampf wird es eng, denn insgesamt werden nur 45 Athleten zugelassen.

Nach der Unterzeichnung einiger Sponsorenverträge wurde mit dem Organisatoren und Sponsoren ein gemeinsamen Gruppenbild erstellt.