Auf eine große Zuschauerkulisse dürfen sich heute die Kicker in Oschersleben freuen, denn zum Kreisderby erwartet der Aufsteiger den TSV Hadmersleben.

Landkreis l Der Anpfiff der Partien erfolgt heute um 15 Uhr.

OSC II - TSV Hadmersleben. Nach dem hohen Erfolg im letzten Spiel, wollen die Hadmersleber natürlich den Schwung mitnehmen und punkten. Im vergangenen Jahr gewannen sie dieses Duell im Rahmen des Pokalwettbewerbes. TSV-Trainer Andreas Czeh: "Die Reserve des Verbandsligisten hat sicherlich an Erfahrung und Selbstbewusstsein hinzugewonnen. Wir brauchen uns jedoch nicht verstecken und hoffen auf ein schönes und interessantes Spiel. Personell haben wir einige Probleme, so fehlt Niemann verletzt, Räke und Kittelmann fehlen aus privaten Gründen, Brieger ist wieder mit von der Partie." Die OSC-Reserve freut sich auf das Derby und weiß, dass dieser die Favoritenrolle inne hat. Obwohl erneut Matthias Schulze fehlt und auch Arian Bunke und Markus Hinze nicht dabei sein werden, ist ein Punktgewinn das Minimalziel. SR: Maximilian Scheibel / Matthias Rommel/w.b.

Eintracht Osterwieck - SV Hötensleben. Nach der gelungenen Heimpremiere gegen Askania Bernburg, kann der SVH selbstbewusst in den Vorharz fahren. Doch wenn auch die Eintracht nach zwei Spieltagen Tabellenletzter ist, sollten sich die Gäste auf ein schweres Spiel einstellen, denn die Einheimischen werden alles daran setzen, die ersten Punkte einzufahren, um ihre schlechte Tabellensituation zu verbessern. Die Personalsituation hat sich beim SVH für dieses Wochenende nur unwesentlich verändert, denn Kevin Doerge und Andreas Arnold stoßen wieder zum Kader. Dafür fehlt arbeitsbedingt Chris Rzehaczek. Die vier Langzeitverletzten bleiben außen vor. Doch Trainer und Mannschaft sind überzeugt, dass die Elf auch in dieser Zusammensetzung stark genug ist, bei entsprechender Einstellung die angestrebte Punkteteilung zu erreichen. SR: Robert Pankow / Steffen Bieder / Günter Möser

Germania Wulferstedt - SV Staßfurt. Germania ist durchwachsen in die Saison gestartet, gegen Bernburg fehlte nur ein Tor zu einem Sieg, gegen Blankenburg steigerte sich das Team nach einer schwachen ersten Halbzeit. "Jetzt kommt der Landesliga-Absteiger, das wird natürlich schwierig. Aber wir haben gut trainiert und wollen die Punkte behalten", erklärt Trainer Marco Wagner. Die personelle Lage der Germanie ist nicht rosig: Jaffke, Behrens, Dilge und Herbst zählen zu den Verletzten. SR: Steffen Wozny - Heiko Stapel/Gerald Heuer