Irxleben (mph/dei) l Frauenhandball-Sachsen-Anhalt-Ligist SV Irxleben steht im Halbfinale um den Pokal des Handball-Verbandes Sachsen-Anhalt (HVSA). Irxleben setzte sich in einer umkämpften Achtelfinalpartie bei der SG Lok Schönebeck 27:24 (10:10) durch.

Schnell setzte sich der SVI auf 3:0, später 7:4 ab. So lange hielt der Drei-Tore-Vorsprung. Dann ließ die Mannschaft um Trainer Thomas Görlich und Co-Trainer Marvin Philippzcyk in der Konzentration nach. Folge war der Ausgleich zum 8:8, wenig später lief Irxleben sogar einem Rückstand hinterher - 8:9. Bis zum Halbzeitpfiff herrschte Ausgeglichenheit und wurden beim 10:10-Unentschieden die Seiten gewechselt.

Nach der Pause zeigte sich das gleiche Bild: ein total ausgeglichenes Spiel, in dem sich beide Mannschaften nichts schenkten, das aber zumeist im Rahmen der Fairness verlief. Bis zum 21:21 wechselten sich beide Mannschaften in der Führung ab. Dann spornte sich die Gäste-Sieben nochmals an, um in der regulären Spielzeit den Halbfinaleinzug sicherzustellen. Das Vorhaben gelang, Irxleben nutzte Schönebecker Fehler aus und legte mit erfolgreich abgeschlossenen Kontern die eigene Führung vor. Mehr als der Anschluss zum 23:24 war für Schönebeck nicht drin und Irxleben ging mit dem 27:24-Endstand als verdienter Sieger vom Parkett.

SV Irxleben: Kling, Schöneck - Bethmann, Kracht (5/2), Lincke (6/1), Jennifer Reß (1), Jessica Reß (1), Stolz (4), Zornemann (1), Zunkel (7/3), Ahrendt (1), Wolfram (1)

Zeitstrafen: Irxleben 5, Schönebeck 3. Siebenmeter: Irxleben 6/6, Schönebeck 3/3

Spielverlauf: 0:3, 4:6, 8:8, 10:10 - 15:15, 20:19, 21:21, 21:24, 23:24, 24:27