Altenweddingen l Nach dem Unentschieden im Mehrkampf trafen die Altenweddinger und Staßfurter Billardteams erneut aufeinander. Diesmal in Staßfurt und im Dreiband. Knapp, mit 10:8 siegten die Sülzetaler. Zeitgleich gewann auch die zweite Mannschaft in Altenweddingen gegen Bernburg mit 14:4.

Lok Staßfurt – SV Altenweddingen 1 8:10. Aufstellungsturbulenzen aufgrund eines krankheitsbedingter Ausfalls von Steffen Rödel hätten fast zur Absage des Punktspieles geführt. Doch mit Linus Mikulla aus der Schülermannschaft konnte kurzfristig ein Ersatzmann gefunden werden. Der 13-Jährige war dann natürlich dreimal chancenlos, ist doch Dreiband die schwierigste aller Karambolage Disziplinen. Dennoch wurde er von Spiel zu Spiel besser und erntete Anerkennung.

Für Karsten Schubert und Manfred Schuffert bedeutete das, dass sie in ihren insgesamt sechs Partien lediglich einmal verlieren durften. Das gelang dann auch gegen einen ebenfalls nicht in Bestbesetzung angetretenen Gastgeber. Schuffert gewann gegen Gebbensleben 13:2 und gegen Kirsch 29:18, verlor jedoch gegen Klingel mit 21:28. Schubert besiegte Kirsch mit 30:26 und Gebbensleben mit 30:5. Das spielentscheidende Schlussmatch konnte Schubert gegen Klingel mit 15:9 für sich entscheiden.

SV Altenweddingen 1: Schubert (6:0 / 0,95), Schuffert (4:2 / 0,70), Mikulla (0:6 / 0,12)

Zweite setzte sich durch

SV Altenweddingen 2 – Askania Bernburg 14:4. Keine Probleme hatte die Zweite des SVA gegen Askania Bernburg. Nicht bezwungen werden konnten Stefan Scheler (25:18, 20:11, 18:5) und Uwe Bergknecht (18:7, 25:24, 19:15). Sie gewannen jeweils alle drei Partien. Florian Treitler war gegen Wolf mit 18:5 erfolgreich, verlor aber gegen Dornbusch mit 13:20 und gegen Bodach mit 9:15.

SV Altenweddingen 2: Scheler (6:0 / 0,70), Bergknecht (6:0 / 0,62), Treitler (2:4 / 0,38)