Linda Hesse (Popsängerin und Ehrenbotschafterin des Netzwerkes limf): Es war eine tolle Veranstaltung. Ich finde es generell sehr schön, wenn Kindern und Jugendlichen eine derartige Plattform wie die Sportjugendgala mit einem super Ambiente wie im KiK gegeben wird, um ihren Verwandten und Freunden zu präsentieren, was sie in den Sportvereinen gelernt haben. Alle haben viel Herzblut in ihre Vorführungen gesteckt, waren bemüht, ihr Bestes zu geben, und hatten dabei viel Spaß am Sport. Bei allen Gruppen war ein tolles Miteinander zu spüren, jede hatte auf ihre Weise etwas Besonderes.

Volker Hoffmann (Vorsitzender der Sportjugend): Es war wieder eine super Veranstaltung, alle haben sich sehr viel Mühe gegeben. Es ist schon erstaunlich, was die jüngsten Sportler wie etwa vom Yamakawa Karate Do oder von den Cheeleadern auf die Bühne zaubern. Wie immer gab es von einigen Leuten auch wieder Kritik, aber schließlich hat jeder Verein die Möglichkeit, sich in die Sportjugendgala einzubringen. Es steckt so viel Potenzial in den Vereinen. Ich bin immer wieder erstaunt, welche Leistungen abgeliefert werden und welcher Kraftaufwand dafür betrieben wird. Reserven liegen im Bereich der Jugendlichen, für die diese Veranstaltung eigentlich bestimmt ist. Auch aus den Altkreisen Halberstadt und Quedlinburg war die Zuschauerresonanz sehr gering. Ein Kompliment an die Helfer im Hintergrund für die tolle Arbeit.

Bernd Peter Winter (Sportjugend-Koordinator): Wir wollen uns bei allen Sponsoren und Helfern noch einnal herzlich bedanken, besonders bei der Licht- und Tonfabrik und dem Treff-Hotel. Ich bin stolz auf unser Team, das gegenüber den Vorjahren deutlich verjüngt wurde und seine Sache hervorragend gemeistert hat. Vielleicht sollten wir uns doch für ,Wetten, dass???\' bewerben. Wenn es die Prominenten nicht machen wollen, wieso nicht wir Drei aus dem Harz?

 

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