Wernigerode l Traditionell richten die Verantwortlichen des KreisSportBundes Harz zum Jahresende noch einmal die Worte an alle Sportler*innen und Ehrenamtliche in den zahlreichen Sportvereinen.

„Ein überaus ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Seit dem Frühjahr ist das Thema Corona alles beherrschend. Wie die ganze Gesellschaft hat diese Pandemie auch den Vereinssport fest im Griff und führte zwangsläufig zu gravierenden Einschränkungen. Die Harzer Sportvereine versuchen an der Stelle mit vielen Maßnahmen dazu beizutragen, um die weitere Verbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen. Andererseits haben Sportvereine teilweise massiv unter den beschlossenen Eindämmungsmaßnahmen gelitten. Ebenso haben Übungsleiter gemeinsam mit den weiteren Vereinsverantwortlichen und den Mitgliedern kreativ nach Wegen und sportlichen Lösungen gesucht, um das Vereinsleben weiter am Leben zu halten. Dafür gebührt ihnen unsere Hochachtung. Genauso mussten viele der hochrangigen Veranstaltungen, die das Aushängeschild der Leistungsfähigkeit des Harzer Sportes sind, aus dem gleichen Grund abgesagt werden. Diese Entscheidungen zu treffen, war sehr bitter für die vielen Organisatoren und Helfer.

Dank an Angehörige für deren Verständnis

Das Präsidium des KSB Harz und die Mitarbeiter der Geschäftsstelle bedanken sich bei den vielen Verantwortlichen in den Sportvereinen des Harzkreises für ihre geleistete, aufopferungsvolle Arbeit im zu Ende gehenden Jahr ganz herzlich. Eins der schönsten Geschenke ist: ZEIT. Die vielen Ehrenamtlichen im Sport haben uns viel ihrer Zeit im Jahr 2020 geschenkt. Dafür gebührt ihnen unser besonderer Dank. Dieser geht an dieser Stelle auch an ihre Angehörigen, die sehr viel Verständnis für diese ehrenamtliche Tätigkeit aufbringen müssen.

Gleichzeitig wünschen wir allen Sportlern mit ihren Familien einen guten Start in ein möglichst erfolgreiches, neues Sportjahr 2021 in der Hoffnung, dass die Verbreitung von Corona zurückgeht und sich auch das Sporttreiben wieder normalisiert. Die vielen guten Vorsätze für das kommende Jahr mögen in den Sportvereinen für die gleiche Dynamik sorgen, die den Sport in unserem Landkreis bisher so beflügelt hat.“ Henning Rühe, Präsident; Jörg Augustin, Geschäftsführer