Silstedt l Es scheinen in jedem Jahr mehr zu werden – sowohl bei den aktiven Nachwuchsturnern als auch auf den Zuschauerrängen. Etwa 65 Kinder und Jugendliche aus Silstedt und den umliegenden Orten zeigten in ihren Turnübungen, was sie im Verlauf des Jahres erlernt hatten. Die 100 gestellten Plätze reichten bei weitem nicht aus, die Organisatoren mussten kurzerhand noch Bänke für die Zuschauer aufstellen.

„Es wäre eine Überlegung wert, den Oberrang zu öffnen“, meinte Vereinschef Lotar Borchert, der sich das Weihnachtsturnen ebenso wie Bürgermeister Karl-Heinz Mänz auch diesmal nicht entgehen ließ. Für den Ortschef gab es auch Anregungen, die Parksituation in den künftigen Jahren besser zu regeln. In Anbetracht der zahlreiche Besucher waren die Parkplätze rund um die Feuerwehr auch diesmal viel zu knapp.

Das Turnprogramm wurde unter der Regie seines Namensvetters Karl-Heinz Mänz diesmal sehr zügig durchgeführt, zu sehen waren Übungen am Reck, Balken und am Boden, wo vor allem die einstudierten Gruppenaufführungen viel Beifall ernteten. Auch die jüngste Gruppe der Kindergartenkinder unter der Leitung von Petra Bode und Stefanie Förster bekam für ihre Turnkünste großen Applaus von den Eltern, Omas und Opas und anderen Gästen. „Der Andrang in der jüngsten Turngruppe ist dermaßen groß, dass wir uns noch über weitere Verstärkung im Übungsleiter-Team freuen würden“, meinte Karl-Heinz Mänz, der selbst fast täglich beim Training auf der Matte steht.

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Auf diesem Weg bedankt er sich noch einmal bei allen Übungsleitern, angefangen von Petra Bode und Stefanie Förster bei den Jüngsten, über Ulrike Osteroth, Angelika Grimm, Kerstin Haupt bis hin zu den beiden männlichen Mitstreitern, Peter Schulze und Thomas Förster. Auch den noch jungen Patrizia Haupt und Melanie Schulze, die selbst noch aktiv turnen und sich nach abgelegter Übungsleiter-Lizenz in die Trainingsarbeit einbinden, gilt von Seiten des Vereins ein großes Dankeschön.

Dies bekamen zum Veranstaltungstag auch die fleißigen Helfer und Burkhard Schwienhagen, der nach etwa zweieinhalbstündigem Programm als Weihnachtsmann sogar etwas früher als geplant mit der Vergabe der Weihnachtspäckchen beginnen musste.