Leipzig l Nach der erfolgreichen Verteidigung des TC Harz-Pokals sind die Wernige­röder Finswimmer traditionell mit der geliebten Monoflosse beim 19. Internationalen Leipziger Sprintpokal an den Start gegangen. Auch hier überzeugte der Tauchclub Harz mit zahlreichen Top-Platzierungen.

Der TC Harz meldete mit 18 Startern die zweitgrößte Mannschaft des Wettkampfes. Kurz vorher fielen allerdings vier Sportler durch Krankheit aus. Louis von Gynz Rekowski, Louis Mäter, Jan Henrik Hass und Noah Dalichow hatten vor dem Sprintpokal am Förderkaderlehrgang teilgenommen, bei dem sie weltmeisterliche Tipps für die Optimierung ihrer Technik bekamen.

Hinweise an das Team weiter gegeben

Diese Hinweise gaben sie an ihre Teamkameraden Nico Lissel, Sophie von Gynz Rekowski, Elisabeth Risse, Caroline Zahn, Marnie Weißenborn, Henriette von Zweidorf, Matty Schmidt, Marlene Zündel und Lennart Schrader weiter.

Der achtjährige Lennart Schrader und die zehnjährige Henriette von Zweidorf feierten ein erfolgreiches Debüt im Finswimming. Für Lennart Schrader, wie für seine Mannschaftskameraden Jan Henrik Hass, Matty Schmidt und Louis Mäter, war die abschließende Staffel zweifelsohne ein Höhepunkt. Hier tauchten jeweils zwei Sportler und zwei schwammen über Wasser. Sie starteten hier mit Weltmeistern in einem Lauf und gewannen dabei ihre Wertung.

Teilnahme sehr erfolgreich

In der Zusammenfassung war der 19. Leipziger Sprintpokal für die Wernigeröder Sportler sehr erfolgreich. Allen voran Nico Lissel, Noah Dalichow, Louis von Gynz Rekowski und Matty Schmidt, die sich mehrfach in die Siegerlisten eintrugen. Eine Nasenlänge dahinter platzierten sich Jan Henrik Hass und Louis Mäter bei den älteren und Lennart Schrader bei den jüngeren Sportlern.

Bei den Mädchen waren Caroline Zahn, Sophie von Gynz Rekowski, Elisabeth Risse und Marnie Weißenborn dichtauf und bewiesen, dass ihr Trainingsfleiß bereits zu neuen Bestzeiten führte. Marlene Zündel und Henriette von Zweidorf platzierten sich ebenfalls sehr gut in ihren Altersklassen und erschwammen sich bei jedem Start neue Bestzeiten.

Neue Erkenntnisse für das Trainerteam

Der Wettkampf in Leipzig brachte neben zahlreichen neuen Bestzeiten der Sportler auch viele neue Erkenntnisse für das Trainerteam. Schließlich wurden die Aktiven im Wasser durch ihre treuesten Helfer am Beckenrand, die Kampfrichter Claudia Dalichow und Mario Mäter, auch in Leipzig unterstützt. Dafür bedanken sich nicht nur die Sportler und Trainer sondern auch die Eltern aller Nachwuchsathleten auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich.