Die Nachwuchs-Spieler des TTC "Anhalt" Zerbst ermittelten am vergangenen Sonnabend ihre Jahresabschluss-Meister.

Zerbst l In der Turnhalle Nord in Zerbst herrschte am vergangenen Sonnabend reges Treiben. Der Jugendleiter des TTC, Wolfram Krügel, und der Neu-Nachwuchstrainer Karl Wegmann hatten den Nachwuchs des Tischtennisclubs zum Jahresabschluss-Turnier eingeladen. Da ließ es sich auch der Vereinsvorsitzende des TTC, Dietmar Wollschläger, nicht nehmen, mit dabei zu sein.

14 Kids ermitteln Meister

In zwei Leistungsgruppen ermittelten die 14 Kids im Alter bis 14 Jahre ihre Meister. Dabei boten die Youngster teilweise sehr spannende Spiele und schon sehenswerte Tischtennis-Kost. Der Ehrgeiz war bei jedem zu spüren.

Im Endspiel der Gruppe A konnte sich Oliver Noack gegen Maik Spuling durchsetzen. In der Gruppe B beherrschte Kimi Hesse das Feld.

Video-Analyse jetzt möglich

Die Spiele wurden übrigens per Video-Analyse aufgezeichnet. Der Videorekorder samt Monitor konnte vom Geld, das der Verein bei der Sportlerehrung in Anhalt-Bitterfeld erhalten hatte, angeschafft werden. Dafür danken die Sportler dem Kreisportbund ABi herzlich.

"Nun ist es möglich, eine Fehleranalyse mit den einzelnen Sportlern durchzuführen. Diese Möglichkeit der Spielanalyse soll in allen Ebenen, also von Beginn an, eingesetzt werden", äußerte der Vereinschef.

Hütchenspiel macht Laune

Im Anschluss an die Einzelspiele standen der Spaß und die Geselligkeit im Mittelpunkt. Dazu hatten sich Wegmann und Krügel ein lustiges Hütchenspiel ausgedacht. Je zwei Kinder standen sich gegenüber. Ein Kind bekam einen Zylinder auf den Kopf gesetzt, der oben offen war. Nun musste das andere Kind den Ball so prallen lassen, dass er genug Effet erhielt, um im Zylinder zu landen. Dabei sollte das Kind mit Zylinder natürlich mithelfen und sich entsprechend zum Ball bewegen. Eine tolle Beweglichkeits- und Geschicklichkeits-Übung, die allen Kindern sichtlich Spaß machte.

Im Anschluss wurde noch ein Spaß-Doppel-Turnier ausgetragen. Um das Feld zu komplettieren, erklärten sich Annett Röring und Manfred Noack bereit, mit einzuspringen.

Jeder Teilnehmer freute sich am Ende über eine kleine Weihnachts-Überraschung. Zwischendurch standen genügend kleine Naschereien und Getränke bereit, um den Hunger und vor allem den großen Durst zu stillen.

 

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