Zerbst l Nach dem direkten Aufeinandertreffen am vergangenen Wochenende in der Bundesliga begegnen sich der SKV Rot Weiß Zerbst und der FEB Amberg am Samstag am Zerbster Schützenplatz erneut. Diesmal geht es um das Weiterkommen im nationalen Pokal.

Aufgrund der Überschneidung zwischen der dritten Pokalrunde mit der Champions League Ende November wurde die Partie vorgezogen und somit kommt es innerhalb von sieben Tagen zum zweiten Aufeinandertreffen der beiden Teams.

Hoffmann blickt voraus

„Unser Auftritt in Amberg war über weite Teile nicht zufriedenstellend. Jetzt spielen wir zu Hause im Pokal und wollen natürlich eine Runde weiter“, blickt SKV-Kapitän Timo Hoffmann voraus.

Die Voraussetzungen im Vorfeld des Matches sind auf der heimischen Anlage für den SKV deutlich klarer. Mit dem Heimvorteil im Rücken darf der FEB Amberg kein Stolperstein sein. „Der Pokal hat sicherlich seine eigenen Gesetze, aber besonders zu Hause sind wir klarer Favorit und müssen auch so auftreten“, fordert Hoffmann.

Niederlage deckt Schwächen auf

Die Rot-Weißen sind nach dem Spiel in Amberg auf dem Weg zur ausgeglichenen Mannschaftsleistung wieder einen Schritt zurückgefallen. Nur Manuel Weiß, Boris Benedik und Kapitän Timo Hoffmann konnten in der Liga normale Leistungen erzielen. Deswegen wird der Gastgeber weiter auf die Suche nach der besten Startformation gehen müssen.

„Die großen Herausforderungen mit der Champions League und dem Heimspiel gegen Bamberg stehen uns noch bevor. Bis dahin brauchen wir wieder ein anderes Auftreten, um unsere Ziele zu erreichen“, fordert Hoffmann.

Für die Fans des SKV beginnt die Partie zur gewohnten Bundesligazeit um 13 Uhr im „Stadtwerke Kegelsportcenter“.