Leps l Von Beginn an war große Hektik in der Hintermannschaft der FSG zu verzeichnen. Die Zuordnung stimmte gar nicht und so kamen die Coswiger in der zweiten und fünften Minute zur 2:0-Führung.

Die Steutzer festigten sich, bekamen das Spiel einigermaßen in den Griff und erreichten Gleichwertigkeit. Die Coswiger waren durch ihre schnellen Außen stets gefährlich. Mit etwas mehr Glück und mehr Selbstvertrauen hätte es auch unentschieden stehen können. Doch es blieb bis zur Halbzeitpause bei der 2:0-Führung der Gäste.

In der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Die Steutzer hatten wieder mehrere Torchancen, aber keine konnte genutzt werden. So kamen die Coswiger in der 64. Minute zum 3:0 und damit zur Entscheidung.

Zuschauer unterstützen kräftig

Die Spieler der FSG gaben mit der Unterstützung der Zuschauer ihr Bestes. Sie gaben nicht auf, konnten aber kein Tor mehr erzielen. Mit Hilfe der Spieler aus der zweiten Mannschaft konnte die FSG diese Begegnung offen gestalten, doch zum Sieg reichte es nicht.

„Ich möchte an Trainer Gordon Wecke und alle Spieler sowie Funktionäre appellieren, den Mut nicht zu verlieren und immer weiter zu kämpfen“, machte der Ortsbürgermeister und Betreuer der FSG, Herbert Smolinski, deutlich. „Wenn auch der Abstieg kommt, sollte die Mannschaft zusammen bleiben und in der Kreisliga weiter spielen“, hofft er.

Am Osterwochenende stehen zwei Spiele an. Am Samstag um 15 Uhr kommt es zum Nachholspiel in Steutz gegen Abus Dessau. Am Ostermontag gastiert die FSG bei der SG Jeber-Bergfrieden/Serno.

FSG Steutz/Leps: Beelitz – F. Moller, Kroll, Rummel (77. Piechulek), J. Schmidt, Leps, Schayka, Werthmann (86. Kasper), Kamschütz, Schweika (71. Großkopf), Frens.

SR: Müller (Dessau); ZS: 40.