Zerbst (mhe/sza) l Mit aktuell einem Punkt Rückstand auf den Tabellenführer aus Staffelstein ist zudem auf der heimischen Anlage im „Stadtwerke Kegelsportcenter“ gegen den Tabellenachten aus der Oberpfalz ein Sieg Pflicht.

Dabei scheint aber die „Corona-Pandemie“ eher das beherrschende Thema zu sein. Für die Fans ist wichtig, dass mit dem genehmigten Hygiene-Konzept weiterhin Zuschauer zugelassen sind. Karten gibt es aber weiterhin nur auf Vorbestellung. Derzeit häufen sich zudem die Anfragen nach Spielverlegung, da verschiedene Landkreise als Risikogebiet eingestuft wurden.

Gesamtsituation bleibt nicht einfach

„Die Gesamtsituation bleibt nicht einfach. Wir müssen aber auf uns schauen und solange ein Spielbetrieb möglich ist, werden wir unsere Aufgaben erledigen“, erläutert SKV-Kapitän Timo Hoffmann mit Blick auf die laufende Saison und das Ziel, die Titelverteidigung.

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Die Gäste aus Amberg konnten bisher zwei Spiele für sich entscheiden, hängen aber damit, wie in den letzten Spielserien, wieder im Abstiegskampf. Mit dem Ziel des Klassenerhaltes wird die Marschrichtung der Amberger eher sein, in Zerbst eine gute Figur zu machen und die Punkte für den Ligaverbleib gegen die direkten Konkurrenten am Tabellenende zu holen. Dies gelang bisher mit Siegen gegen Schwabsberg und Aufsteiger Berlin.

„Amberg kann frei aufspielen und hat bei uns nichts zu verlieren. Wir haben sicherlich den Druck, auch viele Mannschaftspunkte zu holen, um nicht hier in Rückstand gegen Staffelstein zu kommen. Deswegen ist es wichtig, dass wir alle zu 100 Prozent konzentriert und mit Vollgas agieren“, ergänzt Hoffmann die Forderung an seine Truppe.

Die Fans der Rot-Weißen können dabei die ein oder andere Veränderung in der Startformation gegenüber der Partie in Breitengüßbach erwarten. Hier soll ein taktisches Zeichen gesetzt werden.

Zur gewohnten Zeit ab 13 Uhr startet am Samstag die Partie.

Tabellenführer Staffelstein erwartet im Spitzenspiel den Dritten aus Raindorf. Die Aufsteiger Hallbergmoos und Berlin treffen auf Bamberg und Schwabsberg. Friedrichshafen empfängt Breitengüßbach. Die weiteren Aufsteiger Wernburg und Kaiserslautern stehen sich im direkten Duell gegenüber.

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