Schwimm-WM

Lukas Märtens vom SCM schafft den Durchbruch

Lukas Märtens vom SC Magdeburg ist aus dem Schatten der Olympischen Spiele in Tokio ans Licht der WM in Budapest geschwommen. Nach Silber über 400 Meter Freistil ist er aber längst nicht am Ende seiner Träume.

Von Daniel Hübner Aktualisiert: 19.06.2022, 20:17
Schnelle Männer, die in die Kamera lächeln: Lukas Märtens (r./neben Elijah Winnington und dem Bronzegewinner Guilherme Pereira da Costa) hat Budapest ein ganz neues Gefühl beschert.
Schnelle Männer, die in die Kamera lächeln: Lukas Märtens (r./neben Elijah Winnington und dem Bronzegewinner Guilherme Pereira da Costa) hat Budapest ein ganz neues Gefühl beschert. Foto: Jo Kleindl

Magdeburg - Isabel Gose hat im Callroom gesessen, als ihr Freund gerade zum ersten Finale ins Becken der Duma-Arena sprang. In diesem Raum hat sie gemeinsam mit der Konkurrenz auf den Aufruf zu ihrem eigenen Start gewartet, und normalerweise klatscht man sich dort noch einmal die Oberschenkel und die Arme warm, sucht den Fokus auf den Wettbewerb. Das konnte sie in diesen Momenten natürlich nicht. „Ich kann da meine Emotionen nicht zurückhalten, auch wenn ich danach ein Rennen habe. Ich freue mich dann zu sehr, als mich da weiter auf den Stuhl zu fesseln und cool zu bleiben“, berichtete Gose. Ihre Freude wurde am Ende des Endlaufs über 400 Meter Freistil sogar versilbert.

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